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....
2001-08-12 14:18
1167
erfrorene schreie

erfrorenes herz

erfrorene seele

gefesselt der schmertz

Indra
2001-08-12 12:55
1166
Hallo liebe Anne von der Dolphigruppe!

Ich habe noch keinen Zugang zum Forum, deshalb möchte ich Dir gerne hier auf Dein Posting antworten. Ich hoffe, Du wirst hier finden... Also, ich finde es sehr schön, dass Du Deinen Mut und so viel Mühe zusammengenommen und dieses lange Posting geschrieben hast. Es ist schön, dass Du hier bist, und es ist gut, dass Du uns an Deiner Meinung teilhaben lässt!!
Für mich ist es im Chat immer ein bißchen schwierig zu erkennen, ob jemand schweigt, weil ihr/ ihm nicht nach reden zumute ist, oder ob sie/ er aus Unsicherheit genau so still ist, wie ich es oft bin... Lass Dich bitte davon nicht entmutiegen: ich bin sicher, es sind einige hier, die sich genau wie ich freuen, Dich im Forum und im Chat zu lesen!
Es tut mir sehr leid zu lesen, dass es Dir und den anderen gerade nicht gut zu gehen scheint, und ich möchte Dir auf diesem Weg ganz viel Mut und Kraft schicken für einen Weg, der froher, sonniger und wärmer ist als die Wegstrecke, auf der Ihr im Moment geht!!!
Liebe Grüße, Indra.

FallowAngel
2001-08-12 12:17
1165
Stumme Schreie

Ich habe nichts gesehen, welch guter Spruch
aber es gibt es das nichts, was nichtssagend
durch Eure Gedanken huscht und für Verwirrung sorgt.
Nichts ist verletzend und tut doch so weh, verletzend mag
nichtsagend sein denn es war ja nichts zu hören.

Wenn ihr vor euren Herrn steht tut ihr so als währe nichts
aber auch gar nichts gewesen, nichts ist geschehen.
Dabei habt ihr nur nichts empfunden ein nichts gefühlt.
Ihr habt mit nichts verletzt und hab doch so weh getan.

Ist das Nichts nicht mit einer Art Ohnmacht zu vergleichen,
einer Art Bewegungslosigkeit die Euch lähmt
welche das nichts tun in eine Zuflucht vor sich selbst verwandelt
und es den Schein der Flucht vor sich selbst in das innerste wandelt?

Nein, das Nichts ist nur ein Schein denn euer Nichtstun hat zerstört,
es hat eine kleine Seele zerstört und aus der lieben Seele ein nichts gemacht.
Nichts gemacht? ... welch fader Nachgeschmack bleibt Euch für Euer nichts tun?
Nichts getan und doch so sehr verletzt zu haben
werdet ihr Nichtstuer das je verstehn?
Ihr hab nichts getan nur weggesehen, Eure Weste bleibt damit so rein
nun hört ihr nie das leise Schrein.

Nun frag ich euch kann man nichts sehen ... ich stelle die Frage vorwurfsvoll
denn ich weiß jeder Blinde vermag zu sehen jeder Taube vermag zu hören
und der Stumme vermag zu schreien.
Mögen die stummen schreie über Dich hereinbrechen wie das
leise Leuten ein Glocke unter welcher Du Dich befindest
Du hast Nichts getan und doch hast Du zerstört ...
Aber ein Nichts klagt nun an!

All jene gewidmet denen "Nichts" wiederfahren ist.

FallowAngel
2001-08-12 12:14
1164
Kann man im kniend die Sonne sehen, nein ich werde aufstehen, um der Sonne näher zu sein.
Warum bin ich wenn ich aufstehe größer, so stehe ich doch vielen im Weg?
Somit bücke ich mich...
Aber wenn ich mich bücke, dann muss ich mich sehr anstrengen die Sonne zu sehen, ... böse Sonne?
Ich gehe in das Dunkel, die Sonne ist aber nur scheinbar entschwunden, schwach spüre ich ihre Wärme, sehe die Schatten ihres Lichts.
Nun sie quält mich nicht mehr, sie tut mir nicht mehr weh, ich kann auch stehen, aufrecht stehen im Dunkel, keinen störe ich.
Weinen vermag ich eh nur im dunkel der Nacht, die Schatten sind meine Freunde, sie sind wie ich, sie leben vom licht und sind doch so dunkel.
Ich hebe die Hände gen Himmel, ich weine, ich flehe den Mond an, wem stört das? ... keinen!
Nun falle ich zu Boden, die Wesen treten mich, ich spüre es nicht mehr, ich bin nun ihr Weg geworden...

FallowAngel
2001-08-12 12:14
1163
Ich fahre nun auf einer neuen Straße, und blicke nicht zurück, denn das Vergangene
kenne ich schon, es macht mir Angst.
Wenn Du einmal ein Herz zerbrichst, wird es nie wieder ganz, keiner vermag es zu heilen,
den Schmerz zu nehmen, es bleiben Tränen und Erinnerung.

Doch manchmal ist es wichtig, den Blick zurückzuwenden, dass gelebte, das Vergangene noch mal durchleben? Voller Schmerz es aufzufrischen, dass was mal war.
Ich sah die Engel weinen, traurig war das was ich sah, es schmerzte sehr, glaub es.
Aber es gibt sie heute noch, die weinenden Engel.

Ich finde es bewundernswert wie sie nach vorn laufen und dennoch dabei den Blick zurückwenden, sie laufen nach vorn und blicken zurück, das vermag kaum ein Mensch, nun weiß ich wie ich Engel von Menschen unterscheiden kann, Du Nico bist einer!
Du bist mein Engel, weiß und rein laufe aber langsam denn Du bist noch nicht lange Engel...

FallowAngel
2001-08-12 12:10
1162
Gib nicht auf...

Am Abend mancher Tage, da stimmt die Welt nicht mehr.
Irgendetwas ist zerbrochen , wiegt so schwer...
und man kann... das nicht... begreifen,
will nichts mehr sehn... und doch, muss man weitergehn.

Am Abend mancher Tage, da wirft man alles hin,
und scheint alles was gewesen... ohne Sinn,
und man lässt... sich... einfach... treiben, starrt an die Wand,
nirgendwo... ist festes Land.
Gib nicht auf, denn das kriegst du wieder hin,
ein Tür schlug zu, doch, schon morgen... wirst Du weitersehn.

Manchmal, ist eine Liebe... erfroren über Nacht,
manchmal will man hin zu Sonne... und stürzt ab.
Manchmal steh... man... ganz... allein da... Ringsrum ist Eis...
alles dreht sich nur im Kreis.
Gib nicht auf, denn das kriegst du wieder hin,
ein Tür schlug zu, doch, schon morgen... wirst Du weitersehn.

Am Abend mancher Tage, da stimmt die Welt nicht mehr.
Irgendetwas ist zerbrochen , wiegt so schwer...
und man kann... das nicht... begreifen,
will nichts mehr sehn... und doch, muss man weitergehn.

Und man lässt... sich... einfach... treiben,
will nichts mehr sehn... und doch, muss man weitergehn.
Und man lässt... sich... einfach... treiben,
will nichts mehr sehn... und doch, wird man weitergehn!

Ostrock, aus längst vergangerner Zeit, immerwieder schön zu hören!

FallowAngel
2001-08-12 12:06
1161
Du fragst mich wann es beginnt?
- und ich bin so in meiner Sünde verloren.
Du fragst mich, wo wirst du fallen?
Ich sage, ich kann Dir nicht sagen wann.

Aber meine Seele ist verloren,
wie werde ich deine Nähe finden?
Keine Frage ...
- ich bin nicht allein,
irgendwie werde ich den Weg zu mir finden.

Wird meine Sonne im Osten scheinen,
so wird mein Herz Frieden finden.

Und wenn Du mich fragst,
dann werde ich Dir sagen,
es beginnt am Ende.

Du weißt Du wirst frei sein,
verschmolzen in geheimer Liebe.
Du sagst, dass Du deinen Glauben ändern würdest,
irgendwie wirst Du Dich dort finden.

Deine Freunde werden an Deiner Seite sein
und sie reden mit weiser Zunge.
Ein jahrelanger Wunsch wird wahr werden,
jede Jahreszeit beginnt mit Dir.

Eine Welt von der wir alle gekommen sind,
eine Welt in der wir alle verschmelzen.
Halte meine Hand und wir sind dort.

Irgendwie werden wir irgendwo hingehen
- irgendwie werden wir irgendwo hingehen.

Du fragst mich wann es beginnt?
- und ich bin so in meiner Sünde verloren.
Du fragst mich, wo wirst du fallen?
Ich sage, ich kann Dir nicht sagen wann.

Aber meine Seele ist stark.
Ich weiß, ich liege nicht falsch.
Keine Frage, ich bin nicht allein,
irgendwann werde ich meinen Weg finden.
Irgendwann werde ich meinen Weg finden ...

... nur eine Überstzung eines Liedtextes.

FallowAngel
2001-08-12 11:58
1160
Ich wollt ich könnt...(Die unsichtbare Wand)

Nun steh ich hier vor Dir, mit Tränen im Gesicht,
doch Dir zu helfen, vermag ich scheinbar nicht.
Dein Blick ist leer und starr,
in Deinem Nebelwalde still verharr.
Ich seh tief in Dein leblos Augenlicht,
doch hier verweilen, mag ich nicht.
Die Angst in dem gesenktem Blick,
und hoffe sehr Du kommst zurück ...

Deine Augen könnten so viel Freude Strahlen,
doch im Moment sie zeigen nur die Qualen.
Angst, die Du erlebt hast ganz allein,
ich wollt ich könnt nun bei Dir sein.
Von ferne höre ich Dein leises Schrein,
ich wollt ich könnt Dich schnell Befreien ...
Befreien von den dunklen Schatten,
die Deinen Augenstrahl ermatten...

Ich wollt ich könnt nun zu Dir fliegen,
einfach nur in Deinen Armen liegen.
Ja Flügel hab ich, sogar aus Stahl,
ich seh Dein Wald, der Weg ist schmal.
Nur fliegen kann ich leider nicht,
doch Weitergehen ist meine Pflicht.
Voller Hoffnung und auch Kraft
hab ich den halben Weg geschafft,
noch sehe ich die Mauer nicht,
diffus strahlt helles Nebellicht...

Nun geh ich durch den dunklen Wald,
die Nebel Still, und mir ist kalt.
Ich seh die Mauer die Dich umschließt,
dahinter Deine Unschuld sprießt.
Ganz warm ward mir als ich Dich sah,
da wusste ich, ich bin Dir nah...

Den Hammer nehm, stark will ich sein,
zerschlag damit die Wand aus Stein.
Die Hand die Du mir reichst, die seh ich nun,
wir dürfen nur nicht lang hier ruhn,
In Deinem Walde nun kann ich jetzt sehn,
schnell, lass uns beide weitergehn....

(für Nicola)

FallowAngel
2001-08-12 11:57
1159
Die Geschichte des ersten Sternes

Am Abend erwache ich und in der ersten Morgendämmerung muss ich langsam verblassen.
In den dunklen Stunden des Tages muss ich leuchten und mein Licht spenden. Ich mache nichts anderes.
Und dennoch bin ich glücklich und zufrieden, denn mein Licht schenkt den Menschen Freude und wenn ich bis in ihre Herzen scheinen kann, dann tragen sie dieses Licht den ganzen Tag mich sich und teilen es mit anderen.
Das ist meine Aufgabe und sie erfüllt mich mit Stolz und Freude.

Ich bin der Stern, der am hellsten leuchtet.
Ich muss immer ein Auge auf andere Sterne haben und darauf achten, dass mein Licht am stärksten brennt. Und dennoch bin ich kein besserer Stern als alle anderen. Denn jeder Stern kann nur so stark leuchten, wie es ihm beschieden wurde. Darum ist jeder Stern gleich viel wert und das Leuchten eines jeden zählt gleich viel, so wie auch jeder Stern den Menschen gleich viel Freude bringen kann, wenn sie uns mit den Augen der Kinder sehen.

Ich bin der Stern, der dir als Richtungsweiser dienen kann.
Ich bin ein Fixpunkt für dich und du kannst mir vertrauen.
Wenn du mir Vertrauen schenkst, werde ich dir dabei helfen, den rechten Weg zu finden und du selbst zu sein. Schenke jemandem dein Vertrauen und er wird es dir tausendfach zurückgeben. Aber wähle sorgfältig, damit du denjenigen findest, der in das Antlitz der Sterne gesehen hat und der dich nie in Frage stellen wird, so wie die Sterne dich nie in Frage stellen werden.

Ich bin der Stern, in dem du dich selbst finden kannst. Ich bin ein Spiegelbild deiner selbst und leuchte dann, wenn ein Lächeln über dein Gesicht huscht. Anders als meine Brüder und Schwestern leuchte ich nicht am Himmelszelt und auch nicht nur in der Nacht. Du findest mich, wenn du einem anderen in die Augen schaust, wenn er dich anlächelt. Ich bin das Funkeln in den Augen, dass ein Funkeln in den Augen deines Gegenüber hervorrufen kann. Erwecke mich immer wieder neu.

Ich bin der Stern, der dich auf all deinen Wegen begleitet und mal vor und mal hinter dir ist. Aber den größten Teil meiner Zeit verbringe ich an deiner Seite. Wende dich nicht ab von mir, auch wenn du Kummer hast und Sorgen dich plagen, denn gemeinsam werden wir dem Kummer trotzen und die Sorgen forttragen. Lass dich von mir begleiten und vergiss nicht, dass ich für meine Freundschaft auch deine Freundschaft suche. Gemeinsam können wir auch den dunklen Schatten der Nacht trotzen.

Ich bin der Stern, der versucht dir bei allen deinen Aufgaben zu helfen. Ich bin der Stern in dir, der nur darauf wartet, andere Sterne zu entdecken. Höre mir zu, wenn ich mit dir rede. Nenne mich, wie du möchtest - Instinkt, Gefühl, Wissen. Meine Aufgabe und meine Absichten sind immer die gleichen, egal welchen Namen ich trage. Aber ich kann sie nur erfüllen, wenn du auf mich hörst und meine Worte aufnimmst. Darum vertraue auf mich, auch wenn du dennoch andere Sterne zu Rate ziehst...

FallowAngel
2001-08-12 11:54
1158
Manch mal ist das Ende aller Tage erreicht ehe es Abend wird und ein kalter Hauch von unendlicher Ewigkeit legt sich über das Land.
Die Sonne die man so sehr liebt wurden verdeckt von dunklen Ereignissen und sie selbst hat nicht die Kraft sie, die Wolken zu verdrängen, es ist dunkel auf der Welt und kalt.
... und die Wälder sind eingehüllt in helle Nebel welche im Mondlicht erstrahlen, bewegungslos verharren sie und die Zeit, sie schein still zu stehen.

Alle getretenen Pfade in den Wäldern sind von der Natur zurückerobert worden man vermag sie im diffusen Licht kaum noch zu erkennen, es herrsch Stille unendliche Stille, erdrückende Lautlosigkeit macht mir angst.
Kein Vogel zwitschert oder schreit, wart die Tiere im Walde vor meinem kommen, kein Zweig bewegt sich sogar der Wind scheint seine Kraft verloren zu haben.
Die sonst so belebten lebhaften Orte im Walde sind verwaist und die unerträgliche Stille hat sie erdrückt.

Doch halt was ist das? ... es kommt etwas Bewegung auf und verstummt sofort wieder kaum wahrnehmbar jedoch die bewegten Nebel zeigen mir das es keine Täuschung war.
Jedoch vermochte ich nicht in der kürze zu erkennen was es war, ein Tier, ein Troll, eine Fee oder gar ein Mensch? ... ich versuchte zu folgen der Spur, welche aber sofort wieder durch das Gras verwischt wurde und als ob die Natur es so wollte, es ob sie das mir unbekannte wesen schützen wollte.

Ich lief und lief, es schmerzte mit das peitschen der niedrigen Büsche im Gesicht, jedoch bemerkte ich es kaum, mein Herz schlug es schien fast zu zerspringen , Hoffnung kam auf, Hoffnung zu erfahren was hier vorfiel im Walde, in dem Walde welcher mir so viel Schutz bot und meine Heimat wurde.

FallowAngel
2001-08-12 11:53
1157
... dennoch nur Gedanken.

Zurückziehen, die Augen leise schließen, das Herz zerbricht weil es nichts sieht. Der Druck auf einen selbst wird zu groß, das Erwartete zu erfüllen man nicht in der Lage ist.
Starr, vor den was man im Umfeld sieht, starr vor Hilflosigkeit nimmt man hin.
Was erwartet man selbst, von sich, von dem Gegenüber?

Türen fallen ins Schloss, das Licht erlischt, mit dem Lichte die Hoffnung.
Was bleibt zu tun? Nichtstun, ist ein Fluch, dennoch ist man hilflos und starr.
Unfähig sich zu bewegen, starr lässt man geschehen.
Unfähigkeit zahlt sich immer aus, sie, bestrafend mit der ungewollten Einsamkeit,
Starre hinnehmend.

Stille erdrückt das aufwärtsstrebende, so wie Rose, welche im Dunkel erblüht.
Niemand sich über ihre wundervollen Blüten erfreut, die schwarze Farbe ihre Blüte abschreckend, sich aber niemand fragt warum das so ist.
Es ist der Rose egal, sie ist wie sie ist, sie ist!
Nichts wehrt ewig, ehe man sie entdeckt, ist sie vergangen, zu Staub zerfallen.
Dennoch wird sie wieder blühen, immer und immer wieder, das Selbe.

Die Rose mit dem seltsamen Schwarz, sie ist aber dennoch glücklich.
Wird sie entdeckt, so weiß sie, wird sie geschnitten. Sie wird zu Freude getötet, sie weiß es,
aber sie wünscht es sich so sehr.
Einmal im hellen Licht, doch zu welchem Preise.
Tut es der Rose gleich, versucht etwas zu erreichen. Auch wenn das Ziel ungewiss ist,
so ist es dennoch ein Ziel.
Einmal im hellen Rot erstrahlen, einmal um Freude zu schenken.
Sterben um Freude zu schenken, nur scheinbar ist der Preis zu hoch.

Es ist nicht alle Schein, sehet genau hin, hinterfragt und ihr werdet überrascht sein was ihr zu sehen vermöget wenn ihr es nur wollt.
Verurteilt nie das Scheinbare, ehe ihr nicht den Sinn des Seins eines jeden versteht.
Glaubt nicht an Engel, nicht ehe ihr bereit seit sie zu sehen, es ist so anders.
Verzeiht meine Freunde das ich so anders bin, anders als ihr von mir erwartet.
Ich kann das was ihr in mir sehr nicht erfüllen, nein.
Ich kann das deshalb nicht, weil ich bin wie ich bin.
Ich werde es nicht ändern.
So lebet damit, oder verstoßt mich, ich werde damit leben, verzeihet.
Mein Leid ist nicht das deine, doch das eure soll das meine sein, so werde ich lachend leiden.

Du, unter mir.
2001-08-12 11:30
1156
nicht geraubt, entZWEIgerissen ...
und jede Hälfte in den Schmerz verbannt, richtig.
Wer liebt hat nie verloren, zumindest nicht die
Liebe selbst, denn die bleibt.
Verkauft? ist der lebenslange Preis
nicht zu hoch?
Kauf Dich wieder frei und laß Deine
Seelenhälfte zu ihrem passenden Teil.
Du willst etwas nicht ? ... dann ändere es!

....
2001-08-12 10:25
1155
geraubt ist die seele

gebannt in den schmertz

verlassen das leben

durch tiefen gezerrt

geliebt und vrloren

verkauft diese pflicht

verlassen das leben

ich will das doch nicht

Biene
2001-08-12 08:56
1154
Hallo Schotterblume,
vielen Dank für die tollen Buchtips. Habe mir Trotz allem und Verbündete gekauft und war wirklich begeistert, wie diese Schriftstellerinnen geschrieben haben. Hat mir sehr viel geholfen. Vor allem, da ich dachte daß ich keine Betroffene bin und "nur" als Freundin da sein wollte. Doch jetzt beginne ich mich an einiges zu erinnern, wovon ich nicht wußte daß es da war. Weiß noch nicht, wie ich damit umgehen werde, denn eigentlich wollte ich nur helfen. Doch wer hilft jetzt mir? Liebe Grüße von Biene

...
2001-08-12 00:20
1153
... deine blume braucht auch dein eigenes unvergleichlich liebes lächeln, das die blume als wohlige wärme empfindet ... deine stimme, die sie als zuneigung empfindet und deine tränen, die sie als vertrauen sieht ... mit all dem kann sie erblühen, um dann dich zu erfreuen ... und dir durch ihre schönheit ein lächeln in dein gesicht zaubert ... und gleichzeitig fest im boden verwurzelt ist, um dir den nötigen halt bieten zu können ............ geben und nehmen *lächel*
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