Hallo "kannichjetztnichtsagen",
die Angst vor Nähe und Geborgenheit, die Du nie in Deinem Leben kennen gelernt hast, die für Dich immer nur ein benutzt werden durch das Zulassen von Nähe bedeutete, ist sehr schwer zu akzeptieren. Ich bin dann immer zu weg gerannt, geflohen, weil Nähe ja nichts Gutes sein konnte, woher sollte ich wissen, daß es diese Nähe und Geborgenheit wirklich gibt, ohne das man benutzt wird, ganz einfach so, ohne eine Gegenleistung zu vollbringen. Einen Wegweiser, ja schön wäre es, aber besteht da nicht die Möglichkeit das jemand die Schilder aufstellt, in eine ganz verkehrte Richtung. Hier trifft jeder seine Entscheidungen für sich selber, ganz allein für sich und wenn gewünscht, dann wirst Du Hilfe bekommen, im übrigen auch eine Sache die man erst lernen muß, Hilfe anzunehmen, ohne mit dem Gedanken zu spielen, was muß ich dafür leisten, was will man dann von mir. Laß Dir Zeit, wenn Du möchtest dann schau im Chat vorbei. Ich schick Dir ein Paket mit einer Flasche Mutwasser und eine Kiste voll Kraftkeksen und ganz viele wärmende Sonnenstrahlen.
Ingrid
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