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Schotterblume an Sonia
(schotterblumegmx.de)
2000-07-24 12:49
72
Hallo Sonia,
zunächst vielen Dank für die " liebevolle " Anrede.
Und, natürlich darfst Du auf uns hinweisen und uns bekanntmachen !!!
Je mehr von uns erfahren, umso besser.
Einen herzlichen Gruß
Dagmar Minor von Schotterblume

Schotterblume
(schotterblumegmx.de)
2000-07-24 12:03
71
Lieber Stefan Kost
von der " Bild - Zeitung " ,
nochmal vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit und den Artikel über Günter Albrecht,
auch an den " fliegenden Fotografen " !!!
Dadurch haben Sie mitgeholfen, einen Stein ins Rollen zu bringen, der selbst uns erstaunt und natürlich sehr erfreut !
Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle gleichzeitig bei allen Menschen bedanken, die uns angerufen und ihre eigene Geschichte erzählt haben,
oft auch nach vielen Jahrzehnten, Fragen gestellt, Informationen wünschten, oder uns einfach nur ihr Lob aussprechen wollten - bei allen, die E-mails, Faxe und Briefe gesandt haben und wir bitten um
Verständnis, daß die Beantwortung diesmal ein klein wenig länger dauert als sonst.
Das " Schotterblume " - Team

sonia
(Familie.Kleinmannt-online.de)
2000-07-24 10:52
70
hallo ihr schotterblümchen,
finde eure seiten sehr informativ und einfühlsam!!
hab sie bekannt gemacht bei den survivors von team.solution.de- und möchte sie auch in die von mir
erstellte link-liste übernehmen. habt ihr doch gern,oder?
sonia

time
(time75gmx.de)
2000-07-23 21:54
69
Mein kommentar zu diesen seiten zum einen puh und zum anderen WOW! ich habe sie mir eben so ein bißchen angeschaut. alles konnte ich leider noch nicht lesen, aber das was ich gelesen habe find ich SUPER! Ich bin selbst überlebende, meine Homepage habe ich oben angegeben. Schaut sie euch mal an und wenn ich darf würd ich diese Seiten gerne verlinken, also bitte ich hiermit um die erlaubnis und um nachricht *s* werde meine anfrage evtl auch nohc mal per mail stellen.
also, ich finde diese seiten wirklich toll!!!!
weiter so, werde sicher immer mal wieder hier rein schauen, zum einen um weiter zu lesen und zum anderen zu zu sehen, ob wieder etwas neues hilfreiches für mich zu finden ist.
Liebe grüße Time

Karin K.
2000-07-23 16:04
68
Hallo Bernhard danke für die lieben Zeilen, aber im vergleich zu den mails an Andere war das posting war an mich ziemlich kurz, ich dachte, eigentlich, ich höre mehr von Dir.
Hallo Günter!
War toll eben mit Dir zu sprechen. Du hast mich dazu gebracht, das auch ich hier meinen echten Namen nenne und mich nicht hinter länger hinter einem falschen verstecke. Es tat gut, eben Deine Stimme zu hören. Ich hatte mir Sorgen gemacht, ob Du wieder gut nach Hause gekommen bist. Ich freue mich auf ein Wiedersehen. Schreib mal, wenn Du kannst.
Hallo Ingrid!
Ich verstehe sehr gut wie Du Dich fühlst. Ich konnte mir Deine mail leider nicht ganz durchlesen, da vorher die Tränen kamen und ich im Moment nicht neues bei mir aufwühlen möchte, was beim weiterlesen garantiert passiert wäre. Das was ich gelesen habe hat mich sehr berührt. Es tut gut darüber zu sprechen und das wichtigste ist wirklich, das jemand zuhört und vor allem, das "es" geglaubt wird, was uns passiert ist. Der Täter ist austauschbar, (Schwager) doch die Gefühle bei allen Opfern sind gleich. Die Seelenschmerzen vergehen auch nach Jahren nicht und die Angst neu verletzt zu werden steigt bei mir mit jedem Tag. Das Vertrauen wird immer schwerer. Am liebsten würde ich mich in einer Höhle verkriechen, so das mich keiner mehr verletzen kann. Gott sei Dank habe ich aber meine kleine Insel "die Schotterblume" gefunden, die mich am Leben hält.

Ingrid
2000-07-23 12:14
67
Danke für die schnelle Anwort Dagmar,
ich habe es in meinem Leben , so gehandhabt, daß ich mit vielen Leuten darüber geredet habe. Geteiltes Leid ist halbes Leid, so sagt man und so ist es auch. Eine Begebenheit nur zum Verständnis wie ich angefangen habe es zu verarbeiten. Ein Mädchen sagte damals, wohl auch aus Wut und Unverständnis heraus: Du hast ja mit Deinem Vater geschlafen!!!!!!!!!!!!Und wie ein Wunder meine Reaktion: Nein, nicht ich habe mit meinem Vater geschlafen, sondern mein Vater mit mir. Das war der Wendepunkt in meinem Leben. Damals war ich schon 16 Jahre als ich diese Wende erfuhr, also einen Zeitraum von drei Jahren erlitten habe. Jeden Menschen den ich kennen lernte , mußte sich meine Geschichte anhören. Für mich war es als redete ich mir meine schwarze Seele aus dem Leib. Noch eine kleine Begebenheit. Nur zum besseren Verstehen gedacht.Ich hatte damals mit dem Sohn meines Schuldirektors eine kleine Affäre ohwohl dieser eine Freundin hatte. Und auch ihm erzählte ich von meinem schwarzen Punkt in meinem Leben. Nur gut . Denn etwas später berichtete der Freund mir : Sein Vater hätte zu ihm gesagt: Junge du weißt nicht was da vorgefallen ist. Er darauf zu seinem Vater: Doch ich weiß , sie hat es mir erzählt.Baff. Das hat gesessen. Ich bin nicht unbedingt stolz darauf , aber mit der Aufarbeitung habe ich glaube ich schon lange begonnen. Nur schmertzen tut es immer noch. Vergessen kann man nicht. Tiefpunkte kommen immer wieder . Egal wie lang es her ist. Wenn ich darüber erzählt habe bin ich in Tränen weggeflossen. Aber final betrachtet hat es mir geholfen. Das sexuell benutzt werden war auch ein sehr langer Weg. Ich hätte mich auch liebend gern nur einfach mal angeleht. Geht leider nicht. Es wird einfach nicht als solches akzeptiert. Der Wunsch einfach nur gehalten zu werden einfach nur festgehalten zu werden ist ganz stark ausgeprägt. Wird aber in den wenigsten Fällen in Erfüllung gehen. Ich hoffe das was ich hier schreibe ermuntert einige sich einfach den richtigen Leuten zu öffnen. Es sich einfach von der Seele reden , ich kann es nur immer und immer wieder sagen. Anders funktioniert es nicht.
Vielen dank sag ich. Es hilft wirklich erhört und verstanden zu werden. Auch wenn die Tränen fließen , wie jetzt wieder. Ingrid

Schotterblume
(schotterblumegmx.de)
2000-07-23 11:22
66
Liebe Ingrid,
das Sie unsere Homepage " erlebt " haben ist ein ganz besonders Lob.
Dann haben wir es richtig gemacht.
Danke !
Ihre Zeilen haben mich sehr berührt und auch mal wieder wütend gemacht, wie immer, wenn ich von dem Unverständnis und der Abwehr der Umwelt höre.
Sicher, die Außenstehenden haben keine Chance " es " wirklich zu begreifen, es nachzufühlen .... aber kann man es nicht wenigsten mal versuchen ????
Und diese hartnäckigen Schuldgefühle, die sich bei aller Erwachsenenlogik nicht wegdrücken lassen.
Ich weiß, Sätze wie : " Aber Du warst doch ein Kind, Du konntest doch nichts dafür. Du hattest keine Chance, Dich zu wehren" allein,
helfen auch nicht viel.
Betroffene sollten sich zusammensetzen und darüber reden. Haben Sie das schon versucht ?
Da finden Sie auch ohne viele Worte mit Sicherheit mehr Verständnis als bei der Frau, die sich Mutter nennt, und nur auf ihren eigenen Seelenfrieden bedacht war,
während die Kinderseele ihrer Tochter
verzweifelt um Hilfe schrie und dann so gnadenlos
zurückgewiesen wurde.
Danke für Ihre " Geschichte ".
Sie wird anderen wieder ein Stück weiterhelfen.
Dagmar Minor
von Schotterblume


Schotterblume
(schotterblumegmx.de)
2000-07-23 10:57
65
Liebe Madlen,
vielen Dank für Ihre lieben Zeilen.
Ihren Vater kennenzulernen war ein Geschenk des Himmels.
Er hat auch uns von Schotterblume und vielen anderen, die von ihm gelesen haben, geholfen, Mut gemacht.
Wir werden oft beschimpft, dass wir es " zulassen ", dass arme kranke Opfer an die Öffentlichkeit gehen.
Man wirft uns sogar vor, dass wir diese Menschen gegen ihren Willen dorthin zerren, nur um
Medienlorbeeren einzuheimsen.
" Schicken sie diese Kranken lieber in die Psychiatrie ", sagte vor wenigen Tagen eine Frau zu mir.
Welche Arroganz!!!! Wer will denn da, dass diese Verbrechen weiter verschwiegen werden ?
Sollen sich die Opfer etwa schämen für das, was ihnen als Kind angetan wurde ?
Nein, diese unzähligen Seelenmorde können nicht im stillen Kämmerlein bekämpft werden und darum machen wir genau so weiter!!!
Immer mehr mutige erwachsene Missbrauchsopfer
werden, genau wie ihr Vater aufstehen, losmarschieren und allen sagen, was ihnen geschehen ist und welch verheerenden Auswirkungen das auf ihr ganzes weiteres Leben hatte, da bin ich ganz sicher.
Werden laut und ohne Scham darüber reden, ob die anderen es nun hören wollen, oder nicht.
Ich hoffe, auch wir werden uns bei der Eröffnung der Zweigstelle in Breese persönlich kennenlernen ?
Weitere Nachrichten können wir ja nun über E-mail austauschen.
Die Möglichkeit, sich mit Günter auszutauschen, sollten viele nutzen, nicht nur betroffene Männer.
Er hat nämlich wirklich was zu sagen und weiterzugeben.
Ganz liebe Grüße von unserem gesamten Team
auch an Ihren wunderbaren Vater !!!!
Dagmar Minor
von Schotterblume



Madlen
(Madlen.Hemmannt-online.de)
2000-07-23 09:09
64
Hallo liebes Team von Schotterblume und vor allem Dagmar,

ich bin die Tochter von Günter Albrecht und möchte mich nochmals für die Hilfe und Kraft, die er bei Euch bzw. Ihnen bekommen hat bedanken.
Ich habe gesehen, daß wenige ihre E-Mail bekanntgeben. (Schotterblume leider auch nicht)
Da ich aber die kommenden Aktionen unterstützen möchte, stehe ich gern als Übermittler von Nachrichten zur Verfügung. Wenn sich also jemand privat an Günter wenden möchte, kann dies über meine E-Mail erfolgen.
Dagmar, würde mich besoners freuen, von Ihnen ein paar Zeilen zu erhalten.
Beste Grüße an das gesamte Team und macht weiter so.
Nur so bekommen auch andere den nötigen Mut.
Madlen

Ingrid
2000-07-23 05:51
63
Hallo und guten morgen,
habe mit Interesse diese HP erlebt, weil, ja eben warum, weil ich in meiner Jugend ebenso ein Opfer wurde. Es ist viele Jahre her, sehr viele, nur vergessen kann man nicht. Es geht eine Zeit lang, es in den Hintergrund zu verdrängen, aber vergesse, vergessen geht nie. Wer es am eigenen Leib erfahren hat, der weiß wovon ich rede bzw. schreibe. Es wühlt mich just in diesem Moment des Schreibens wieder auf, und mir kullern einfach dir Tränen. Tun kann ich dagegen nichts, ich lasse es einfach zu, letzendlich befreit weinen auch, ganz einfach. Habe versucht mich vor einigen Tagen hier schon zu verewigen, leider was dann auf einmal meine i-net Verbindung unterbrochen. Ich habe es nicht fertig gebracht den Eintrag sofort zu wiederholen. Es kostet sehr viel Kraft, darüber zu schreiben. Es wühlt das Unterste zu Oberst, das, was man die vielen Jahre mit sich herumgetragen hat. Bei vielen , damals Erwachsenen, auf Unverständnis getroffen ist, man sich selber wie das LETZTE vorgekommen ist, die Schuld des Geschehen könnens bei sich selber sucht, aber nicht findet. Die eigene Mutter hat es ja noch nicht mal kappiert , was da vorgefallen ist.Ihre Reaktion damals, sie hat kein Wort mehr mit mir geredet, weil, es war ja ihr Mann und mein Vater. Und bestimmt hat sie es eben nicht verstanden, genau so wie ich es bis heute noch nicht verstehe, wie so etwas sein kann und passiert.Feinfühlig wird man, heelhörig, sensibel, eigentlich allem gegenüber.Die Vorstellung es könnte jedem anderen, ob Mädchen oder Junge , passieren, läßt mich Gänsehaut bekommen. Denn ich weiß wie man sich dannach fühlt. Schmutzig, dreckig, eklig, von allen verkannt.Es heißt so schön , Zeit heilt alle Wunden, aber nicht diese, diese nicht, niemals. Bei mir selber ist es 31 Jahre her, und , außer das es eben ab und zu in den Hintergrund verdrängt wird, ist es eigentlich immer präsent, dieses Erlebnis. Betroffene werden das mit Sicherheit bestätigen. Es tut gut einfach darüber zu reden , oder zu schreiben, zu meiner Zeit gab es das noch nicht. Ich finde es gut das es Euch gibt. Da ist Jemand der es liest was man schreibt, dem man nicht unbedingt in die Augen schauen muß, weil dss kann man in dem Moment gar nicht. meine E-Mail gebe ich nicht bekannt , und ich denke es wird auf Verständniss treffen. Es würde mich sehr freuen , wenn dieser Verein wirklich Fuß faßt und allen helfen kann, die es erfahren mußten , und so leid es mir tut , die er noch erfahren werden. Denn das passiert immer wieder. Und die gemordeten Seelen werden nicht weniger, eher mehr. macht weiter so, ich finde es sehr gut. Ingrid nicht Eure sondern einfach Ingrid

Bernhard
2000-07-23 00:39
62
an Karin: Vielen Dank für die freundliche Bedenkung,
nachdem ich von Ihrem Martyrium gehört
habe, weiß ich, was Kampf für eine Sache
bedeutet.
an Britta:
Ich möchte mir nicht anmaßen, jemanden zu verteufeln, der sich Therapeut nennt, aber ich verteufele diejenigen, die aufgrund einer rein akademischen Leistung diesen Titel führen, und deswegen der Auffassung sind, sie hätten die Allheilkunst des Kosmos mit Löffeln konsumiert.
Diesen Mitmenschen lege ich an's Herz:
"Medicus, cura te ipse!"
"Arzt, heile Dich selbst!"
Es können noch so viele Therapeuten ihre Künste anpreisen, es wird immer wieder Menschen geben,
die auf den Therapeut vertrauen, der seine Kunst
versteht, weil er sie selbst erfahren hat, und wenn sie deswegen bis an das Ende der Welt laufen müßten.
Der akademische Grad bescheinigt nur eine gewisse Fertigkeit in akademischer Arbeit, er bescheinigt nicht die Fähigkeit, Menschen die Hintergründe zu erläutern.
Wenn ich diese Rückfrage lese, warum Akademiker,
zu denen die Therapeuten gehören, hier nicht helfen können sollen, haben sie doch die "Lehre von der Seele" studiert, und wissen dennoch nicht in ausreichendem Maße von dem, was sie denken und reden, sonst würden sie diese Frage nicht stellen.
Ich habe seit meinem Zusammentreffen mit Herrn Albrecht an ihn denken müssen und festgestellt, daß es für sinen Fußmarsch keine logische Erklärung gibt, hat doch unsere Wissenschaft für fast alles ein Heilmittel;
nur für ihn gab es keins, deswegen mußte er zu Fuß
zu Schotterblume aufbrechen, um endlich die Hilfe
zu bekommen, derer er 45 Jahre bedurft hätte.
Es kann natürlich auch sein, daß die Wissenschaft damals noch nicht so weit gediehen war, um ihm die
Hilfe hochqualifizierter Therapeuten zu ermöglichen.

An Stella:
Vielen Dank, daß Du mir anwortest.
Es ist mir als Nichtopfer bestimmt schwer zu glauben, aber ich versuche, mich in die Lage des Opfers hineinzudenken.
Das war auch der Grund, warum ich auf die Idee kam, mich für diesen Verein zu engagieren.
Mich freut es, das so viele Menschen unsere Homepage besuchen, es würde mich um so mehr freuen, wenn jeder Besucher im Monat fünf (5!) Mark für unsere wichtige Sache gäbe, damt wir sie so weiterführen können, wie wir sie bei Gründung des Vereins gedacht haben.
Auch für Einmalspenden sind wir hochgradig dankbar, damit auch die uns helfen können, die sich nicht "verpflichten" wollen.
Da unsere Besucher so wie Du sehen, daß wir kämpfen müssen, um überleben zu können, bitten wir jeden Besucher dieser Homepage, nicht so zu denken, wie es schon in der "Chinesischen Hochzeit" beschrieben wurde:
Ein junges Paar in China wollte Hochzeit feiern, und weil sie wenig Geld hatten, baten sie alle Gäste, eine Flasche Reiswein mitzubringen, und sie in das Faß am Eingang zu schütten.
Nun waren einige Festgäste so schlau, eine Flasche Wasser mitzubringen, weil sie dachtn, in dem Reiswein, den die Anderen mitbrächten, würde die einzelne Flasche Wasser nicht auffallen.
Das Problem war nur, daß, als das Faß angeschlagen wurde, nur Wasser herauskam.
Deswegen bitte ich jeden, der diese Zeilen liest, eine Beitrag für unsere Sache zu leisten, und wenn es, wie es in meinem Fall ist, gespendet wird, weil man selber froh ist, daß man dieses Schicksal nicht selber hat durchleiden müßen.
Für jeden, der nicht zu den Fachleuten gehört, sondern durch schmerzliche Kompetenz mitreden kann, steht unsere Tür jederzeit offen.
Dir alles Gute

Bernhard

Alex
(Holidaymant-online.de)
2000-07-22 23:14
61
Hallo! Erstmal Hut ab, die Homepage ist echt klasse geworden!! Ich hab mich mal entschlossen mir die Homepage anzuschauen,weil ich vor kurzem im Happychat selbst die Erfahrung mit einer Person geteilt hab. Ich erfuhr das Sie vergewaltigt wurde und schon mit 17 ein Kind hat. Mich hatte das sehr stark betroffen weil ich halt mir mit 17 Jahren noch nicht so viel Gedanken darüber gemacht hab!
Nja ich wünsche dem Schotterblume-Team noch viel Erfolg!!!

Sina
2000-07-22 22:54
60
Ich geh zu keinen " Fachbuch-Helfern" mehr.
Was Ihr macht, gefällt mir !

Tiemo Pump
(TiemoPump_RamonaKampehotmail.com)
2000-07-22 09:02
59
Hallo an alle die das lesen,
Voraussichtlich werden wir die Schotterblumenzweigstelle Breese am 17.08.2000 in Wittenberge im Gemeindehaus Perlebergerstraße 24 richtig ins Leben rufen.Ihr seid alle recht herzlich eingeladen. Genauen Zeitpunkt werden wir noch Bescheid geben. Erst einmal zur Ortslage. Wittenberge liegt genau zwischen Hamburg und Berlin. Zu erreichen sind wir über die B189 von Magdeburg Richtung Stendal und weiter nach Wittenberge (ausgeschildert), weiterhin B5 bis Perleberg von dort B189 Richtung Magdeburg. Mit dem Zug von Schwerin Richtung Berlin, Leipzig oder Magdeburg. Von Magdeburg Richtung Schwerin oder Rostock, von Hamburg Richtung Berlin. Einladen werden wir vor allem viele Institutionen und vor allem die Stadtväter von Wittenberge und den Bürgermeister von Breese, sowie unseren Landrat. Mal sehen ob wir Fernsehen und Presse für uns gewinnen können.
Bis bald
Euer Tiemo

" Schotterblume - Team "
2000-07-21 22:15
58
Hallo, Günter, Du angekommener Wanderer,
Ich habe voller Freude Deine Nachricht erhalten.
Danke, für Deine lieben Worte. Das Du nach diesen
unvergesslichen Stunden , in denen wir gemeinsam
staunend Wunder erlebt haben,
den Samen unserer Schotterblume mitgenommen hast,
um ihn an andere weiterzugeben, daß weiß ich genau.
Dein Mut hat viele berührt, die hier angerufen haben,
um ebenfalls ihre lang verschwiegene Geschichte zu
erzählen, Dich zu grüßen und Dir alles Gute in Deinem
"lebendigen Leben" zu wünschen.
Ich danke Dir für das Geschenk Deines grenzenlosen Vertrauens.
Grüß mir all die Deinen.
Ich bin sicher, sie wissen, daß Du ein ganz
außergewöhnlicher Mensch bist.
Na,keine Widerrede !
Spätestens bis zur Eröffnung in Breese.
Der " warmen Mantel " von mir wird Dich schützen,
wenn es schmerzhaft wird
Ursel drückt Dich nochmal ganz fest
( Wurde ja auch Zeit ... )
und die anderen natürlich auch.

Dagmar
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