Es stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.
Die andern Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr; erstrahlten hell in edlem Schein von einer Schönheit sanft und rein.
Dem Sternlein war das Herz so schwer die andern, ja, die glänzten sehr!
Und ich, ich armer kleiner Wicht zum funkeln taug ich nie und nicht
Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern, als plötzlich eine Stimme klingt, die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
" Du dummer kleiner Sternenmann, was fängst du so zu weinen an? Sieh dich an du bist zwar klein, dein Herz ist aber hell und rein!"
Die Stimme die kam aus dem Mond, wo ewig schon ein Männlein wohnt. Es galt als weise, sanft und gut und machte unserm Männlein Mut.
" Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Anwort die liegt gar nicht fern. Die andern glänzen außen sehr, doch Du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein Herz, verzage nicht; Du findest Hoffnung, Wärme, Licht und nur die Liebe stets gewinnt, wenn alle Schönheit längst verrinnt.
Von nun an stand ein kleiner Stern am dunklen Himmel soweit fern, von einer Liebe eingehüllt, die alle Galaxien füllt.
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Leider weiß ich nicht, von wem der Text, ich möchte ihn euch hier reinstellen, weil er mir sehr lange Mut machte...
Feeja
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