Nina
| 2005-06-04 12:39 3343 | Hier habe ich Hilfe gesucht, um zu verstehen, warum meine Freundin diese Demütigungen so lange ertragen hat. Vieles was ich gelesen habe hat mein Halbwissen bestätigt, aber ich habe auch etwas gelernt zu sehen, das ich die ganze Zeit übersehen habe: für sie war diese Rolle des Unterwerfens nichts Neues, und gerade deshalb (nicht gerade deshalb nicht, wie ich dachte) hat sie nicht sofort gehandelt, wie das (sorry, aber so habe ich das empfunden) jede normale Frau getan hätte. Ich weiß nicht, ob ich noch mal aufhören werde, mich schockiert zu fühlen! In mir geht's rund, ich kann nicht aufhören zu grübeln, zB. was ich ihr sagen soll und wie man es vermeiden kann, dass sie jetzt in der Trennungsphase nicht noch mehr unter die Räder gerät. Ich fühle mich unnütz, habe Angst um sie und ihr Kind, und weiß nicht wirklich weiter. Vielen Dank, für die Seiten, die mir das Gefühl gegeben haben dass wir als Betroffene und als Angehörige nicht alleine (gelassen) sind und Leute die wirklich wissen wovon sie sprechen (nicht nur Statistiken oder Gesetze rezitieren) zu Wort kommen. Bitte weiter so. |
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