Erda
| 2009-03-26 12:20 3961 | ***Namen und Ort wurden von Schotterblume unkenntlich gemacht***
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Hier mein Abschiedsbrief an meine Erzeugerin, die auch Täterin war (und vielleicht auch noch ist) und sich weigert beim Versorgungsamt (OEG) auszusagen.
Vielleicht hilft es jemanden.
An Gabriele A.in Ob.Stf.
Liebe Menschen aus dem Allg.Raum und aus Ob.Stf., bitte gebt nicht eure Kinder zu dieser Frau in Betreuung (und auch nicht zu ihrem Mann- Roland A.).
Hallo Gabriele,
ich nenne Dich so, weil Du nicht mehr meine Mutter bist. Ich hatte nie wirklich eine Mutter. Von einer Mutter hätte ich: Schutz, Geborgenheit,Liebe, Zuwendung, Stärkung und aufrichtige mütterliche Liebe erwartet.
Du hast mich weder geschützt noch wirklich für mich eingestanden. Du hast mich auch geschlagen, mich vernachlässigt, mich misshandelt, sexuell missbraucht und missbrauchen lassen. Und vor allem hast Du mich emotional missbraucht! Du hast mich nicht geschützt vor Gewalt. Du hast mich alleingelassen mit gewalttätigen Männern. Du hast mich mit in die Bar zu den betrunkenen Männern und Zuhältern genommen. Du hast mich nicht getröstet, bist mit mir nicht zum Arzt gegangen, sondern hast meine Wunden nicht versorgt.Du hast mich mit meinen seelischem und körperlichen Schmerz alleingelassen.Ich habe noch heute körperliche und seelische Wunden. Mein ganzer Körper schmerzt, seit 16 Jahren nehme ich Schmerzmittel in immer höheren Dosen, obwohl ich schon seit 16 Jahren (mit Unterbrechung) Psychotherapie mache. Du hast als Mutter versagt und wenn ich diesen Schmerz eines Tages nicht mehr aushalte und mich umbringe, dann trägst Du die Schuld. Du sollst qualvoll sterben. Ich will Dich nie wiedersehen. Du lebst weiterhin mit dem Mann zusammen, der mich vergewaltigt hat. Du hast ihn geheiratet nachdem ich wegen eines Selbstmordversuchs in die Klinik kam und von ,,zu Hause\" auszog, weil er mich immer wieder vergewaltigt hat. Ich will mit euch nie wieder was zu tun haben. Du hättest wenigstens die Gewalttaten meines toten Vaters aussagen können. Er ist jetzt in diesem Jahr seit 11 Jahren tot.Aber nein- Du bist nicht zur Aussage gegangen, obwohl Du dreimal!!!vom Versorgungsamt angeschrieben worden bist. Meine Patentante (deine Schwester) hat die Aussage verweigert.Es ist, wie damals als Du in der Küche gekocht hast, während er mit mir diese Filme im Wohnzimmer gesehen hat. Und Du hast mich auch verraten und im Stich gelassen. Ich habe Schmerzen und Todesängste ausgestanden. Gott weiß, was mir angetan wurde. Und eines Tages wirst Du dich verantworten müssen. Bekenne deine Schuld, sonst wird deine Seele im ewigen Feuer H*ö*l*lenqualen erleiden. Für die Qualen, die ihr mir angetan habt gibt es keine Entschuldigung. Ich werde Dir und den Rest meiner Familie nie verzeihen. Ihr seid schuldig, ihr steckt alle unter eine Decke und ich werde für meine Glaubwürdigkeit kämpfen! Ich werde alles aussagen und niemanden von euch mehr schützen. Und ich habe keine Angst mehr. Es ist alles bei einem Notar hinterlegt. Du bist nicht mehr meine Mutter. Und ich will euch nie wieder sehen. Und ich werde für meine Glaubwürdigkeit kämpfen und ihr werdet zahlen, für das was ihr mir angetan habt.Ich schreie euch meinen inneren Schmerz ins Gesicht- ihr könnt mich nicht mehr zerstören, ich bin schon zu viele Tode gestorben. |
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