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Anonymy
2008-07-27 09:04
3867
Zum stationären Klinikaufenthalt zwingen?

War bei einem Gutachter wegen langer seelischer Krankengeschichte.
Nun kommt seitens des Gutachters die indirekte Forderung, dass ich in eine stationäre Klinik soll, "weil ja noch nicht alles versucht habe".
Der Termin beim Gutachter war reinster Horror - die Fragen...
Hatte bisher in einem Zeitraum von ca. 10 Jahren ambulante Einzeltherapien in Abständen.
Vor einer Klink habe ich wie bisher grosse inner Widerstände mit Panik.
Soll ich mich gegen meine innere Stimme dazu zwingen lassen?
Ich drehe bald komplett durch ... mir gehts damit sehr schlecht.

Dirk
(drsboarcor.de)
2008-07-27 01:13
3866
Glückwunsch Juliane :-)

Frage an Jackie, hattest Du mich angerufen?
Wenn ja, dann versuche es doch Morgen (um 12 Uhr) nocheinmal.

Gruß
Dirk

Juliane
(wagnis-lebent-online.de)
2008-07-26 11:52
3865
...ich wurde heute 38 Jahre und ich danke Gott, dass ich leben darf...

Teresa
(harmonie757yahoo.de)
2008-07-25 17:55
3864
ich freue mich, daß es sie gibt!
das was ihr macht ist wunderschön!
viel glück und erfolg wünsche ich ihnen.
grüße
teresa

Simone Wendling
(simonewendlingalice-dsl.net)
2008-07-18 19:57
3863
Hallo und guten Tag.
Da ich in der Ausbildung im Behindertenbereich seit einem Jahr bin interessiere ich mich privat und beruflich für Prävention.
Gruß Simone

Nadja
(nadjachat.schotterblume.de)
2008-07-13 20:30
3862
Hallo Manuela (QS),

danke für deine Antwort:-).

"Die Welt ist grausam und wenn man es an uns erwachsenen nicht mehr raus läst dann folgen wieder die Kinder. Ein Kreislauf denn man nie durchbrechen wird......"

Ich bin der Meinung, dass nicht die ganze Welt grausam ist.
Jeder einzelne Mensch hat Möglichkeiten, kleine Teile dieser "grausamen Welt" zu durchbrechen.
Aus Erfahrung weiß ich, dass es auch Schulen gibt, in denen "Mobbing" nicht mehr akzeptiert wird, und auch nicht mehr als "normal" zählt.

Mein Kind wird in Zukunft eine andere Schule besuchen.
Ich werde immer versuchen, diesen Kreislauf zu durchbrechen, auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint.

Ich finde es klasse, dass du deinen Kampf gewonnen hast :-)Gratuliere dir!

Liebe Grüße
Nadja

seelenbalsam
(nono.de)
2008-07-13 18:36
3861
...ich lebe...

Nemi
2008-07-09 19:29
3860
Hallo
möchte nach langer zeit mal wieder ein Gruß hierlassen vieleicht kennen mich ja noch einige :-)
wünsche euch viel Kraft für euren weiteren weg !

eure Nemi

E.B.männl.
(EnderBasaranweb.de)
2008-07-04 13:41
3859
Verdammt zu einem Clown.
Lebensmüde geworden vom Clown
sein,willst Maske ablegen,doch
die Angst, was wohl unter der Maske
verkümmerte?läßt dickere
Schminke auftragen....
Ein Clown...

Manuela

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(An Nadja)
2008-07-03 14:00
3858
Hallo Nadja

Gerade hab ich mir deinen Beitrag durchgelesen und er kam mir nicht fremd vor.
Ich hatte zwar kein Gespräch mit einem Lehrer aber mit meiner Tochter.

Seit sie von der Realschule abgegangen ist auf eine allgemeinschule wird sie von ihren Klassenkameraden geradezu fertig gemacht.
Als sie mich anrief bat sie mich um Rat:

Mama was soll ich machen meine Schüler machen mich fertig.

Ich muss dir sagen, da ist guter Rat teuer und fast unmöglich. Auch ich gab ihr den Rat zum Leher zu gehen. Auch der wiegelte ab. Machte es nicht so ernst und glaubte ihr am Anfang nicht. Ich hab zu ihr gesagt, dann geht als Gruppe zum Lehrer, auch das hat sie gemacht , resultat: Das wären alles liebe schüler und Ärger giebt es überall.

Also gab ich ihr den Rat, augen zu und durch, absondern mit denen sie sich gut versteht. Sie ist in der 8ten Klasse, hat deshalb nur noch ein Jahr vor sich. Aber was soll man Raten? Gewalt mit Gewalt bekämpfen? Was wenn Ignoranz nicht hilft?
Ich glaub da gibt es keinen Rat der wirklich helfen kann, das einzigste was ich merke was meiner Tochter gut tut ist das sie darüber reden kann. Und hoffen das sie das durchsteht, so wie viele Kinder dadruch müssen. Die Welt ist grausam und wenn man es an uns erwachsenen nicht mehr raus läst dann folgen wieder die Kinder. Ein Kreislauf denn man nie durchbrechen wird......

Alles Gute dir
Manuela
(QS)

Anja
(anja_bvvweb.de)
2008-07-01 19:31
3857
Toll das hier auch deutlich gemacht wird, dass es kein Thema ist, was geschlechtsspezifisch ist. Darübe sollten sich alle viel mehr im Klaren sein. Ich denke die Dunkelziffern von "Täterinnen" liegt sehr hoch aber noch sind nicht alle so weit dieses zu akzeptieren und die Augen zu öffnen.
Die Artikel sind sehr gut geschrieben, ich denke so kann sie auch jeder verstehen und sich verstanden fühlen.
Weiter so
Herzliche Grüße Anja

Barbara
(SeemillerBarbaraweb.de)
2008-06-18 09:15
3856
hallo ich finde es toll das nun entlich die Kinder Jugendlichen und wir Frauen ernst genommen werden .
ich finde es sehr gut ,hätte es mir gewünscht das für mich so viel hilfe dagewesen wäre .
macht weiter so gut ,eure da sein ist so wichtig
lg Barbara

an QS
2008-06-13 11:29
3855
Hallo Ben,

ich bin froh, dass Ihr meinen Tipp,Euch einen „Anwalt des Kindes“ zu suchen umgesetzt habt.
Und Hochachtung, dass Ihr Euch endlich,nach vielen Jahren,das Besuchsrecht erkämpft habt,und zwar ...s o (!) ... wie Ihr und die Kinder es wolltet und nicht mit all diesen fast undurchführbaren Fußangeln.

Ich freue mich für Euch und die Kids !

Dagmar
(Fachberater-Team)

Ben von QS
2008-06-06 12:51
3854
Die Sache mit dem Anwalt.

Wie viele wissen haben wir fast 6 Jahre lang gegen unstämmige Bürokraten versucht die Rechte der Kinder durchzusetzen.
Leider ohne Erfolg.
Was die Kinder damals wollten spielte nie eine Rolle.
Seit 2 Jahren gibt es nach dem Gesetz *Kinderanwälte* die sich auch *Verfahrenanwalte* nennen.
Diese Vertreten NUR die Rechte der Kinder, und hören die Kinder unabhängig von Jugendämtern und Eltern an.
Das Kind darf alles äusern was ihm auf dem Herzen liegt und sollte aber dennoch in seiner Aussage sich klar Ausdrücken können. Ein Alter von 7-10 Jahren sollte das Kind bis dahin erreicht haben.

Genau so einen Anwalt fanden wir. Die Suche unser Recht und das Recht der Kinder durchzusetzen war immer oberstes Ziel.
Dieser Anwalt für das Kind, besucht es ersteinmal zu Hause, redet mit ihm und macht ihm ebenfalls den Ablauf im Gericht klar.

Nun, auf jeden Fall kann ich mitteilen, das wir nun das RECHT haben und vor allem die Kinder endlich das IHR RECHT haben, die Kindsmutter einmal im Monat ein ganzes Wochenende zu besuchen samt Übernachtung.

Ich bin mir sicher das die Mutter nun weiter rechtliche Wege sucht um den Kinderwillen ganz durchzusetzen. Das Endziel ist noch nicht erreicht.Aber der Erfolg der seit MIttwoch zu verbuchen ist, ist für die Menschen bei denen die Kinder wohnen, ein derber Schlag und für uns mehr als nur ein Erfolg.

Ich möchte Anhängen das sich die Kinder allesamt mehr als nur gefreut haben. Von der Kindesmutter braucht man nicht zu reden.

Das Wohl des Kindes sollte nie aus dem Auge gelassen werden, jede Bürokratie und jeder Mensch hat eine Schwachstelle und für Betroffene ist es leider die Aufgabe diese Stelle zu finden und durchzusetzen.

Aber es ist zu schaffen.
Nie aufgeben sondern kämpfen!

Lieben Gruß von Ben und der Kindesmutter

David Kollmer-Hörtig
(noparomhotmail.com)
2008-06-04 22:15
3853
Ich wollte noch was an euch schreiben. Ich habe ein Buch in der Psychiatrie gelesen das heißt" Auch Indianer kennen Schmerz"
Es hat mir meine Schwester empfohlen da sie eine Leseratte ist und etliche Bücher gelesen hat über Missbrauch und sie wollte mir eben helfen.
1: Das Buch ist sehr interessant und aufschlussreich für Opfer.

2: Jedoch habe Ich wiederrum manche Sachen und meine Ehrfahrungen
in Frage gestellt. Es war gut gemeint von meiner Schwester aus. Jedoch muss Ich selbst im Nachhinein sagen oder empfehlen solche Bücher oder Themen nicht selbst zu öffnen wenn man in der Anfangsphase ist darüber zu reden was "Damals" passiert ist den dies kann zu einer Retraumatisierung führen. Und es gibt eben diese Phase bei Opfern das wenn sie sich öffnen und Ihre Schamgefühle überschreiten, das es Ihnen ohnehin schlecht geht. Deswegen aus meiner Erfahrung....... 1:Reden wenn man soweit ist(und nicht an jeden wenn möglich) Das kann Ich auch nur sagen aus eigener Erfahrung. Durch die grösste Angst um sich selbst und die Schamgefühle vermischen sich die Grenzen.
2: Sich Hilfe geben lassen und auch helfen lassen.
3: Wenn möglich rechtliche Schritte einleiten.
4: Dann später oder garnicht ein Buch über Missbrauch lesen. Aber besser nicht vorher.
Euer Dave
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