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Manuela

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(http://jess-jessica.unsernachwuchs.de/home.html)
2008-09-14 11:59
3882
Hallo zusammen

Wie viele mibekommen haben, lief es in unserer Schwangerschaft nicht all zu gut.
Am 11 September um 10.46 Uhr kam Frühchen Jessica Samantha per Notkaiserschnitt auf die Welt.
Heute können wir danke sagen für Hilfe und Unterstützung.
Unserer kleinen geht es nun auch gut.
Sie kam mit 2185 gramm und 48 cm auf die Welt. Wir hoffen sehnlichst sie in spätestens 3 Wochen bei uns haben zu können.
Noch liegt sie auf der Kinderintensiv, wird aber weder noch mit sauerstoff beatmet, und bekommt auch nun keine weiteren Infusionen mehr bis auf ein paar Kalorienbomben :-)
Bilder könnt ihr auf dem nachfolgendem Link dann anschauen wenn ihr wollt. Allerdings kann das noch bis Morgen dauern.
Die lieben Grüße per sms kamen bei uns an und wir haben uns sehr gefreut.

http://jess-jessica.unsernachwuchs.de/home.html

Alles Liebe
Manuela

Didi
(dwdidelsche.de)
2008-09-09 11:59
3881
Es wäre wunderbar, wenn ihr mein Buch aufnehmen könntet, was nun im Handel ist. "Trauma-Labyrinth", ein Buch für Betroffene und Helfer, leicht verständlich geschrieben, mit Bildern und Gedichten.
Ein Flyer kann ich per Mail anhängen.
Vielen Dank und viele liebe Grüße,
Didi

Sabine Marya
(keinewegenspam.de)
2008-09-08 23:10
3880
Liebes Schotterblumen- Team!

Hiermit möchte ich auf diesem Weg über diese wichtige Seite hier aufmerksam machen auf das neue Buch von Didi Lindewald: "Traumalabyrinth", ein Selbsthilfebuch für Menschen mit PTBS und ein hilfreiches Buch für deren BegleiterInnen mit der Bitte, diese Info weiter zu geben.
Herzlichen Dank für die Mühe und die gute Unterstützung, die durch diese Seite und diese Plattform allen zugänglich gemacht wird!

Mit lieben Grüßen,
Sabine Marya
www.marya.de

Trauma-Labyrinth von Didi Lindewald:
Die PTBS - aus der Sicht einer Betroffenen von Didi Lindewald –

Ein Sachbuch für Betroffene und deren Angehörige sowie
für Therapeuten und professionell Begleitende

Didi Lindewald zeigt mit ihrem Buch „Trauma-Labyrinth“ deutlich: Ein Trauma verändert das ganze Leben. Es wird zu einem Überleben und - vielleicht - zu einem „Leben danach“.
Für Leid gibt es keinen Maßstab, das wird hier in Didi Lindewalds neuem Buch deutlich. Egal, wie klein oder groß das Trauma war oder ist, es ist das persönliche Leid des Einzelnen. Jeder empfindet dieses Leid anders, geht anders damit um, erlebt bzw. durchlebt es anders und entwickelt individuelle Verhaltensmuster, Überlebensstrategien und psychische wie physische Erkrankungen. PTBS ist eine Erkrankung, die Betroffene, Angehörige und Helfer immer wieder vor Fragen und Unklarheiten stellt, die in diesem Buch aufgegriffen werden. Zahlreiche Krankheitszeichen, merkwürdige und fremd erscheinende Verhaltensweisen machen es Betroffenen und Helfern schwer zu erkennen: Was ist Trauma? Was sind Symptome? Womit können wir den Verhaltensweisen etwas Gutes entgegensetzen? Wo und wie kann Hilfe einsetzen? Wie können Helfer den Überlebenden richtig begegnen? Wie ist es möglich, Betroffenen eine adäquate Behandlung zu gewähren?

Didi Lindewald hat sich aus eigener Betroffenheit heraus auf die Suche gemacht und hilfreiche Antworten auf ihrem Weg gefunden, die sie mit diesem Buch weitergibt. Eigenes Erleben in Vergangenheit und Gegenwart, das Umgehen mit den zahlreichen Krankheitszeichen, den Ängsten, das Unverständnis, warum das jetzt so ist, das mühsame Suchen nach Hilfe, das Schweigen zu brechen, das Grauen versuchen zu verstehen und letztlich mit alledem zu „leben“ - dies alles wird mit ihrem Buch weitergegeben.

In „Trauma- Labyrinth“ bekommt die Posttraumatische Belastungsstörung ein Gesicht: Die schwere Erkrankung und ihre Folgen werden aus der Sicht einer betroffenen Patientin geschildert, mit deren Erleben, Auswirkungen und Bewältigungsmöglichkeiten. Das Buch beschränkt sich dabei nicht nur auf das Erleben und Überleben durch die PTBS, sondern wird zusätzlich bereichert mit Gedichten und Zeichnungen der Autorin, die sehr aussagekräftig das Erleben ihrer Erkrankung und ihre Emotionen wiedergeben. Dadurch ist dieses Buch mehr als nur ein Selbsthilfebuch für Betroffene und ein Leitfaden für Angehörige und Begleiter. Und genau dies macht dieses Buch so wertvoll.

„Trauma- Labyrinth“ hebt sich von den bisher erschienenen Büchern zum Thema PTBS ab. Hier spricht keine in der Theorie ausgebildete Therapeutin, sondern eine Fachfrau aus persönlicher Betroffenheit, die sich ausdrückt über ihre Bilder & Lyrik und durch ihr Weitergeben des eigenen Erlebens ihrer PTBS, gleichzeitig werden Angst, Leid und Hoffnung nicht ausgeklammert. Bei diesem Buch werden die Leser mitgenommen auf eine Reise, in das Herz einer so vielen Menschen noch heute unverständlich erscheinenden Erkrankung, Betroffenen und unterstützenden Angehörigen gleichermaßen.

Das während der Therapie entwickelte Fachwissen der Autorin zu PTBS wird im Buch als sachliche Information genau so weitergegeben wie selbst erprobte Imaginationsübungen und Selbsthilfe- Möglichkeiten, um aus dem Trauma-Labyrinth heraus zu kommen. Die Sachinformationen im Buch sind in einer für Betroffenen verständlichen Sprache geschrieben. Damit schließt dieses Buch eine wichtige Lücke auf dem Buchmarkt. Endlich ein Buch zum Thema, das auch Laien verstehen können und das ihnen eine wichtige Unterstützung sein kann auf ihrem Weg! Gleichzeitig ist dieses Buch eine Hilfe und Anregung für Begleiter aus dem privaten und unterstützenden Umfeld, um ihnen zu verdeutlichen, was „normal“ ist, wenn ein Trauma überlebt wurde.

Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel: Vorwort von Frau Dr. Kriss-Rettenbeck, Vorwort von Frau Eulenpesch (KBT-Therapeutin), Einführung in PTBS, Leben mit PTBS, Symptomenvielfalt und Möglichkeiten der Selbsthilfe, Therapie, Wege meiner Heilung, Wege zur Heilung.

Die wichtigste Botschaft dieses Buches ist:
Es gibt Wege, heraus aus dem Trauma-Labyrinth.
Die Überwindung des Traumas bedeutet, wieder handlungsfähig zu werden.

Damit ist es ein Buch, das Mut macht und Hoffnung schöpfen lässt. Trotz der Schwere der Erkrankung: Es gibt eine Chance auf Leben, egal wie schlimm das Trauma war. Es gibt einen Ausweg aus dem Trauma- Labyrinth!

Diese besondere Mischung aus Sachinformationen und persönlich Erlebtem in Verbindung mit den bewegenden Gedichten von Didi Lindewald und den berührenden Bilder macht dieses Buch so einzigartig und empfehlenswert und so wertvoll für Betroffene und professionelle und private Begleiter zugleich. Es wird nichts beschönigt, gleichzeitig werden Wege für ein besseres Leben trotz überlebtem Trauma aufgezeigt.

Dieses Buch ist ein wertvoller Begleiter und ein Übersetzer der Symptome und hilft, Zusammenhänge zu begreifen zwischen dem Verhalten heute und den Ursachen der PTBS. Didi Lindewald gibt Betroffenen mit diesem Buch einen Faden in die Hand, der ihnen Wege aus dem Labyrinth aufzeigen kann. Gleichzeitig können ihre Gedichte und Bilder denen, die noch stumm und blind sind für das eigene Leid, dabei helfen, eine Sprache oder ein Bild zu finden für bis jetzt Unaussprechliches.

Ich wünsche diesem wichtigen Buch von ganzem Herzen, dass es den Weg zu vielen Betroffenen und privat und professionell Begleitenden finden wird und damit Betroffenen eine wertvolle Unterstützung sein kann.

Sabine Marya

Traumalabyrinth:

ISBN: 978-3-86703-853-9 - Engelsdorfer Verlag,

180 Seiten, 12,20 Euro






an COLADA
(infopraxis-minor.de)
2008-08-30 23:09
3879
Liebe Colada,

falls mein Text "Missbrauch durch Fremdtäter" bei Ihnen so angekommen ist,dass ich annehme, wenn Eltern hilfreich zur Seite stehen,
wäre ein Missbrauch kein Trauma,tut mir das sehr leid.
Ein so schreckliches Erlebnis ist immer traumatisch und hat auch immer schlimme Folgeerscheinungen.

Die Folgen können nur in solchen Fällen oft – nicht immer -
ohne therapeutische Hilfe
meist , aber natürlich und auch nicht immer-
zumindest schneller heilen,
u.a. auch,weil die Tat nicht jahrzehntelang verdrängt oder verschwiegen werden muß.

Aber natürlich kann es auch trotz aller Liebe und aller Hilfe der Eltern sein, dass die Wunden der Traumatisierung dennoch
bis weit ins Erwachsenenleben hinein nicht heilen konnten.


Einen herzlichen Gruß
Dagmar Minor-Püllen

Ron
2008-08-30 19:18
3878



Absender
Ron ....




An den
Landkreis Forchheim
- Kultur- und Sportamt -
Herrn Toni Eckert
VERTRAULICH!
Am Streckerplatz 3
91301 Forchheim


Sehr geehrter Herr Eckert,
Der von Ihnen veranstaltete Fränkische Schweiz Marathon ist für mich eine ganz besondere Herausforderung .Ich bin Überlebender von körperlichen , sexuellen sowie psychischem Missbrauch in der Familie .Bedingt durch meine außergewöhnlich Biographie habe ich bei dem Wettkampf nicht nur mit einer seelischen sondern auch mit körperlichen Behinderungen zu kämpfen .Unter anderem wurde mir als junger Mann der linke Vorfuß abgetrennt.
Nach Jahren von ambulanter sowie stationärer Psychotherapie ist der Fränkische Schweiz Marathon nun so etwas wie eine Abschlussprüfung für mich .Meine Täter haben früher versucht ihre Schuld öffentlich auf mich abzuwälzen , was bei mir im damaligen Kindesalter zu einer seelischen Stigmatisierung geführt hat .Danach habe ich 20 Jahre lang zurückgezogen und im Dunkeln (sprich in der Nacht)gelebt.Sie können sich nun sicher Vorstellen was es für mich heißt , nicht nur wegen der körperlichen Beeinträchtigung, sondern auch mit Blicken von Zuschauern umzugehen .
Aus diesem Grunde schreibe ich Ihnen nun diesen Brief. Bitte behandeln Sie sämtliche Informationen über mich absolut diskret und vertraulich! Nach dem Rennen werde ich kommentarlos den Veranstaltungsort verlassen . Sollte ich wider meinen Erwartungen irgendeinen Geld oder Sachpreis gewinnen , dann Bitte ich Sie diesen der Opferorganisation „Schotterblume e.V.“ Kolberger Str. 4 , 56566 Neuwied ,Tel.: 02631/339241 ,Fax: 01212/515321986 (Konto 203 113 315 bei der Volksbank Rhein-Lahn, BLZ 570 928 00 )zur freien Verfügung zu stellen. Für Ihr Verständnis bedanke ich mich im voraus.

Mit freundlichen Grüßen



Ron G.

colada
2008-08-29 02:01
3877
an frau minor

zu ihrem artikel "missbrauch durch Fermdtäter"

bei mir waren es fremdtäter, und meine familie ist in ordnung, es gab auch besagte "soforthilfen" ... und trotzdem bin ich traumatisiert

Jasmin
(Kleiner-Engel186web.de)
2008-08-27 17:44
3876
Hallo


Ich bin selbst als kind jahre lang Missbraucht worden von mein eigener Bruder der ist 10Jahre älter wie ich.Ich war Heute bei Wildwasser gewesen um die begleidung zu den Prozessen zu bekommen
und habe mir heute den mut zusammen gefasst ihn anzu zeigen was er mir an getan hat ich habe deswegen schwirigkeiten in einer Patnerschaft oder in eine Beziehung,er versucht kontakt zu mir auf zu bauen und mich unter drück zu setzen aber ich werde ihm zeigen das er es mit mir es nicht machen kann,ich hoffe er wird dafür bestraft was er mir an getan hat.Es gibt ein verdacht das er es auch mit meiner jüngsten scgwerster an getan hat. ich möchte einfach mal sehen wie ihr dazu steht und wie ihr damit um geht es würde mir sehr helfen

L.G Jasmin

Manuela
2008-08-18 15:20
3875
Hallo Liebe Schotterblumen

Meine Familie und ich (wir) wollten uns von Herzen für die Einladung zum Sommerfest bedanken. Der Kontakt zu euch tat mir von Herzen gut und gab mir für die nächste Zeit wieder Kraft und Glauben.
Auch meine Kinder haben sich gefreut wennn auch was KO. danach.....
Lieben Dank auch an Xenia und Partner für die vorbereitung und die Bereitstellung von dem Platz....Das schöne Wochenende ist vorbei und meine Kinder sind eben auch erst gefahren und wir hatten sogar noch einen Tag mehr bekommen...........Nun gehts weiter und ich hoffe man sieht sich heile und Gesund am nächsten Fest....Ich hoffe es....
Manuela (QS)

Gästebuchbetreuung
2008-08-09 21:39
3874
Hallo Jamila,

in unseren Nutzungsbedingungen und über jedem unserer Foren steht ausdrücklich, dass Schotterblume keine Therapie- Einrichtung ist. Denn eine Trauma- Aufarbeitung kann niemals über einen Chat oder ein Forum erfolgen, sondern hierzu ist immer die persönliche Begleitung durch einen Therapeuten notwendig.
Ein Chat oder ein Forum kann lediglich Kontakt zu Menschen herstellen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und daher bei manchen Punkten durch ihre Erfahrungen helfen können.
Unser Chat kann keine wirkliche Freundschaften und reale Treffen ersetzen.
Insofern lag hier vielleicht ein Missverständnis vor, dass die Anmeldung in einem Chat ein Trauma aufarbeiten könnte.
Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alle Gute.

Die Gästebuchbetreuung


Jamila
2008-08-08 08:25
3873
Ich möchte mich mit diesem kleinen Text von Schotterblume verabschieden. Ich war lange angemeldet, auch wenn ich nicht ganz so oft im Chat war. Ich hatte gestern nach vier Wochen Urlaubspause meiner Therapeutin wieder eine Therapiestunde in der es anfing mir schlecht zu gehen und was sich durch übelste Kopfschmerzen bemerkbar machte. Ich habe jetzt in der langen Zeit, die ich Therapie mache gelernt, dass Trauma-Selbsthilfe nicht gerade das gelbe vom Ei ist, da man nie weiss, wie das Gegenüber reagiert und man sich möglicherweise noch schlechter fühlt. Trauma-Chats die Missbrauch und Gewalterfahrungen zum Thema haben, sollten auf jeden Fall immer von einer Person, die psychologisch ausgebildet ist begleitet werden. Ich habe meinen Chat Account gelöscht und wünsche allen, die massive Gewalt- und Missbrauchserfahrungen hinter sich haben viel Kraft und Stärke. Chats können nie die wirklichen Freundschaften ersetzen, die Opfer brauchen, um positive Lebenserfahrungen zu sammeln, daher wird mein Weg in Zukunft auch ein anderer sein. Ich bin traurig darüber, nicht auf den Rat meines Psychiaters gehört zu haben, der mir bereits vor etlicher Zeit sagte, dass es unbegleitete Trauma-Selbsthilfe nicht geben kann, sie jedenfalls nicht hilfreich ist, sondern eher noch schaden kann.

Sophia
2008-08-06 16:46
3872
Hallo zusammen,

heute melde ich mich nach langer Zeit, aber diesmal aus gutem Grund und zwar habe ich sehr gute Laune :-) denn ich "trainiere" gerade "Nein" sagen und das klappt wunderbar.
Das Ganze hat hier auch eine Form angenommen... Das war und ist der einzige Weg. Sowohl beruflich als auch privat. Und ihr, die ihr wisst, wie schwer es ist sich abzugrenzen... Nicht leicht. Und deswegen freuen mich die ersten Ergebnisse so.

Ich frage mich bei Entscheidungen, Verabredungen..., ob sie wirklich gut sind für mich oder eigentlich nur für die anderen, die in dem Moment was von mir wollen. Und dann sage ich auch einfach mal was kurzfristig ab. Das befreit und gibt mir ein ganz neues Gefühl für mich.

Und dann räume ich gerade ganz viel auf. Zum einen ganz normal zu Hause, aber auch unter den Menschen in meinem Umfeld. Ich schreibe Briefe/mails an Leute, mit denen etwas im Argen liegt. Wegen derer ich traurig war/bin. Z.B. an Männer, die mit mir und meinem "Problem" nicht umgehen konnten und sich dann kommentarlos "abgesetzt" haben. Ich will so ein Verhalten mir gegenüber nicht mehr hinnehmen! Und das will ich auch in der Vergangenheit ausräumen, um Ballast auf der Seele loszuwerden. Ich schreibe ganz ehrlich und so offen, wie es die jeweilige Situation zulässt, was ich seinerzeit und heute darüber denke und verabschiede mich von diesen Leuten. Auch sehr befreiend. Und aufschlussreich, denn es gab zuweilen interessante Rückläufer. Aber trotzdem will ich damit nichts aufwärmen. Das ist schon auch schwierig an dieser "Übung", denn es gibt manchmal wieder Kontakt. Der muss dann auch begrenzt, abgelehnt werden. Und wenn das dann klappt, ist das richtig gut.
Auf jeden Fall entscheide ich mich dabei ganz allein für mich.

Seid lieb gegrüßt, viel Kraft und gute Laune für euch!

Das dauert alles ganz lange, mit Rückschlägen, aber es ist zu schaffen!

Gästebuchbetreuung
2008-08-02 21:18
3871
Hallo Elfentraene,

ich möchte Dich bitten Deinen Text im Hauptforum zu posten.
Bitte wende Dich wenn Du direkte Hilfe benötigst an unsere Seelenhilfe.
Seelenhilfe@Schotterblume.de


Gästebuchbetreuung


Julie
(wagnis-lebent-online.de)
2008-07-29 23:02
3870
@Anonymy


...ich denke, natürlich kannst du nicht in die Klinik gehen, wenn du dich dagegen wehrst in dir. Aber ich habe die vermutung, du denkst bei Klinik an Psychiatrie. Aber das ist nicht so. Eine Traumaklinik ist eine sehr gute Sache. ich war zweimal in Grönenbach und einmal in Harlaching in München und ich hatte immer Angst davor in die Klinik zu gehen, aber als ich das erste Mal nach grönenbach kam, dachte ich, das ist meine letzte Chance und ich muss sie nutzen. Und heute, ein paar Jahre später, arbeite ich nach meiner Berentung wieder in meinem Beruf und bin total glücklich drüber. Achte gut auf dich! Julie


madamex, mmex, lynx sundown
(madamexweb.de)
2008-07-28 14:53
3869
für wenige die mich noch kennen.

Habe meinen Weg gefunden und führe ein fast "normales" Leben, Schotterblume hatte ebenfalls seinen Anteil daran. Danke.

Viele Grüße an euch alle und gebt niemals auf!
mmex


Angst vor Liebe

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(Fehlender Mut)
2008-07-27 18:28
3868
Was ich schrieb, an dich, kam nie wirklich bei dir, in deinem Herzen an. Ich kenne dich ohne dich zu kennen, ich sehe dich, ohne dich zu sehen, ich höre dich ohne dich zu hören. Gefühle mit denen kannst du nicht umgehen. Du bleibst mir fern um dich nicht zu zeigen. Du ignoriest mich um dich zu schützen. Du lässt mir keine Chance für ein Gespräch, dir nahe zu kommen ohne dir wirklich nah sein zu müssen. Du bist dir dessen nicht bewusst, wie weh mir das tut, welchen Schmerz du mir zufügst, in dem du dich von mir fern hältst, weil ich denke, dass du in meiner Nähe Schmerz fühlst. Du weißt, dass ich viel für dich empfinde, ich habe es dir geschrieben, aber ich habe es dir nie gesagt, dir nie sagen können, weil ich Angst vor mir habe, ich habe Angst davor, dir nah zu kommen, ich habe Angst dich so zu lieben, wie ich dich in meinen Gedanken schon liebe. Ich habe Angst, es ist die Angst, die uns beide wohl lähmt. Fehlender Mut. Angst vor Liebe? Vielleicht eines Tages, finden wir zueinander, einfach als Menschen ohne sich selbst ineinander zu lähmen, haben wir das nicht schon zu viele Jahre getan?
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