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von mir
(der56gmail.de)
2013-08-25 15:34
4227
Hallo,

da es sonst keine Email Adresse auf der webseite gibt, wohin man das schicken sollte, plaziere ich es mal hier:

Eine kleine Anmerkung zu dieser Seite:
http://www.schotterblume.de/index.php?navid=132&pos=181

Die Beziehung Mutter-Baby wird hier irrtümlich as Symbiose bezeichnet.

Symbiose ist die gegenseitige Abhängigkeit zwei genetisch unterschiedliche Lebensformen. Z.B. Darmbakterien leben in Symbiose mit dem Mensch.

Hilflos
(Hilflosweb.de)
2013-08-21 10:25
4226
Ich bin als 6 Jähriger Junge bis zu meinem 12 ten Lebensjahr Missbraucht worden (Täglich), es war mein eigener Onkel der auf mich aufpassen musste da mein Vater in der Selbständigkeit war. Er drohte mir und sagte wenn du was sagst dann mache ich das auch mit deinen Geschwistern (ich wollte sie schützen). Irgendwann ist alles raus gekommen. Ich kam in die Physchatrie und später ins Heim. Hat alles nichts genützt, ich fühlte mich von meinen Eltern im Stich gelassen weil sie nicht bei mir waren. Therapeuten waren der Meinung das es besser wäre wenn ich in ein anderes Umfeld komme doch dies beneinte ich immer wieder. Ich brauchte einfach meine Eltern. Ich lernte selber mit mir zurecht zu kommen. Ich musste lernen was richtig und was falsch ist. Ich fand es eine Zeit lang als normal das Erwachsene mit Kindern Sex haben. Doch dann holte mich meine Vergangenheit ein und ich merkte sehr schnell das dies nicht normal ist. Ich erkenne Sexualstraftäter sofort. Ein normaler Mensch der nicht Missbraucht worden ist könnte den Sexualstraftäter nie erkennen auch kein Psychologe. Ich kann es. Ich weis wie sie denken wie sie handeln wie sie reagieren. Ich weis wo sie sich aufhalten ich weis alles über sie egal welche art und weise von Sexuellen Missbrauch. Teilweise musste ich damals mit meinen Onkel in einem "Club" (Private Wohnung) gehen wo ich teilweise von 36 Männern Missbraucht worden bin. Damit ich Locker werde habe ich Drogen oder ein sogenanntes Proppers bekommen. Ich würde so gerne mit der Polizei zusammen arbeiten und denen alles bei bringen und denen richtig zeigen wie man Beweis mäßig die Leute findet und hinter gittern bringt. Es waren Richter Rechtsanwälte Lehrer Maurer dabei unter den 36 Männern. Ich habe mich noch nie jemanden anvertraut. Weil ich angst habe das dies in die Öffentlichkeit kommt. Seit Jahren versuche und Studiere ich für mich Privat Sexualstraftäter und beobachte sie und versuche sie ausfindig zu machen. Immer mit erfolg. Ich lag bis jetzt noch nie daneben. Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn sie einen Polizisten Kennen dem ich vertrauen kann und der erstmal nichts sagt das sie einfach die Nummer hier irgendwo hinterlassen auf ihrer Homepage. Ich will weit über Tausend Sexualstraftäter im Knast sehen und bringen!!! Am Liebsten würde ich das Beruflich machen, ich war lange Soldat und bin in Nahkampf Ausgebildet. Ps *lach hatte damals schiss als es hieß ich muss zum Psychologen, ich wusste ja das was mit mir nicht stimmte doch er hatte nichts gemerkt und mich als normal eingestuft, das war ein schönes Gefühl! Ps Emailadresse die ich hier angegeben habe existiert nicht.

Pusteblume
(calandina73hotmail.com)
2013-07-27 07:09
4225
27.7.2013

Hallo,
hier Pusteblume.
Vielleicht erinnert sich noch jemand an mich?
bin laaaange nicht mehr hier gewesen.
Wollte fragen, ob jemand noch fotos von
der Demo Gegen Kindesmissbrauch in Köln 2002,
und vom Sommerfest 2002 besitzt.
:-) Abgesehen von denen die hier auf der Web zu sehen sind.
Ich war bei beiden anlässen dort, aber ohne Fototaperat.
Der Schotterblumenbus, zusammen mit einigen Schotterblumen,
hat meine Hündin (Lana) und mich, damals zu Hause abgeholt.
Vielleicht frischt das ein wenig die Erinnerung auf.
*lächel* ist ja schon einige Jährchen her.

Würede mich freuen,
wenn die Möglichkeit bestehen würde,
Kopien anzufertigen und mir zu schicken.
Selbstverständlich übernehme ich die Kosten!

Vielen Dank,
liebe Grüsse und viel Kraft an alle.
Pusteblume

Kirsten Lehmann
(k.lehmannuke.de)
2013-07-22 14:41
4224
Liebe Frauen,

im Rahmen eines Behandlungsangebots für traumatisierte Frauen mit Suchtproblemen sind wir auf der Suche nach Probandinnen.

Das Therapieangebot richtet sich an:

- Frauen mit Suchtproblemen (Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder -abhängigkeit),
- die an den Folgen von Traumatisierungen in ihrer Vorgeschichte leiden,
- im Alter von 18 bis 65 Jahren.

Die Durchführungsorte sind Hamburg, Bielefeld, Köln sowie Essen.

Sie kommen einmal in der Woche für anderthalb Stunden in einer Gruppe mit anderen betroffenen Frauen zusammen (ca. 6 Teilnehmerinnen). Dort beschäftigen Sie sich unter der Anleitung von zwei Therapeutinnen mit einem für Sie relevanten Thema, das Ihrer Stabilisierung dient.

In diesem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt werden zwei Gruppentherapien, die sich für traumatisierte, suchtkrankte Frauen als wirksam erwiesen haben, miteinander und mit einer Wartekontrollgruppe verglichen.

Die Teilnahme beinhaltet 4 Befragungen im Studienverlauf (Fragebögen und Interviews). Für ihren Aufwand dabei werden die Teilnehmerinnen mit insgesamt 100 entschädigt.

Bei Rückfragen und für die Vereinbarung eines unverbindlichen Vorgesprächs stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage:

www.cansas-studie.de



Dipl.-Psych. J. Grundmann (j.grundmann@uke.de)
R. Hiersemann, Psychologin, M.Sc. (r.hiersemann@uke.de)

Tel. 040 / 7410-24084

Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Gebäude W37.
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Wilkening, Günter
(guenterwilkeninggmx.de)
2013-07-22 07:54
4223
Bitte höflich um einen Gratiseintrag um vielen Menschen einen Tipp bzw. eine Anregung zu geben und zu erkennen das Einsamkeit viele krank macht.:
Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
Unbedingt einhalten und beherzigen.:

1.) Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
neugierig sein und gemeinsam viel neuer aus probieren,
denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
die Liebe.

2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
Sowie können sich ruhig mal ein paar getrennt
voneinander verbringen und allein sein, denn es
es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
Nektar des Lebens.

Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.


Gruß

Günter Wilkening

Patricia Kronberg
(infoberatung-duesseldorf.de)
2013-07-15 10:13
4222
"Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen." Konfuzius

"Die Natur erinnert mich an die unendliche Kraft, die in mir liegt." Anja Kolberg

Zitate, die mich an Dagmar Minor-Püllen erinnern lassen, und mein Herz berühren.

Patricia Kronberg
Fachberater-Team

Traurig bin ich immer noch
2013-07-08 18:17
4221
Hallo liebe Leser und Betroffene,
meine Geschichte ist auch schlimm, denn es war so schlimm dass ich selber Schuldgefühle hatte als Kind und Angst zusätzlich bestraft zu werden von meinen Eltern.
Wenn ich es erzähle.
Ja 15 Jahre war ich alt ,ein Kind ohne Gedanken daran das es sowas gibt wie sexuelle Gewalttaten.
Mir wurde ein Messer an den Hals gehalten und ich wurde bedroht. ich habe geglaubt ich schaffe das alleine . Das war falsch.
Geht hin und wehrt euch auch wenn es schwer ist. Ich bin nun 49 Jahre alt und bin fix und fertig.
Mein ganzes Leben wurde dadurch zerstört, weil ich komplexe hatte ein Traumata und das wirkte sich aus auf mein ganzes Leben und später auch auf das Leben meines Kindes. Da ich so fertig war dass ich mir einredete mein Mann könnte mich doch nicht lieben und ich habe dann die Vaterschaft angefochten und solche Dinge.....völlig verrückt. Heute will er nach 27,5 Jahren nichts mehr von seinem Kind wissen was mir schwer zu schaffen macht! Verstehen kann man es ja auch aber das wäre mein größter Wunsch das rückgängig machen zu können.

Nicole
(trauerndesHerzgmx.de)
2013-06-26 19:26
4220
Nach 5 Jahren des Kontaktabbruches bin ich nach Süddeutschland gefahren (mehr als 500 km) und habe versucht mit meiner Mutter, die mich aktiv sexuell missbraucht hat, misshandeln und missbrauchen lassen eine Aussprache zu gestalten. Sie endete mit Vorwürfen von ihrer Seite, dass sie krank sei und ich ihr das nicht antun dürfen. Wir sprachen in einem Cafe und es kam zu einem öffentlichen Streit, der von ihr aus ging und ich habe dann draußen vor der Tür in der Öffentlichkeit die Dinge beim Namen genannt: Mutter Du hast mich sexuell missbraucht und dafür bis heute nicht die Verantwortung übernommen. Sie drohte damit, dass ihr etwas passieren könne. Im Vorfeld habe ich meine Handynummer in ihrer und seiner Abwesendheit hinterlassen, mit dem Affekt, dass ich von ihm (auch Täter) zwei Drohanrufe auf meiner Mailbox hatte. Ich sei ein Miststück, ich wüsse nicht was die Wahrheit sei, ich sei unehrlich, ich würde nicht gerade durch das Leben gehen, ich hätte meinen Weg für mich im Leben nicht gefunden und ich würde ihn nie finden, weil ich unehrlich sei, er würde mit meine Tante vorbeikommen (sie wissen nicht wo ich wohne, ich habe meine Adresse sperren lassen und meinen Namen geändert), ich solle meine Mutter nicht mehr belästigen, ich hätte sie beleidigt und vor allem hätte ich alles zerstört- absolut krank und absolutes Täterdenken, mich setzt es nicht unter Druck, sondern ich bin ehr entsetzt über diese erneute Aggressivität, die mir da nach fast zwei Jahrzehnten ( zu ihm) entgegenschlagen ( in den letzten 8 Jahren wurden sie alle regelmäßig vom Versorgungsamt/ Opferentschädigung angeschrieben), natürlich haben sie alles verweigert und nicht reagiert, nun habe ich es bestätigt, die werfen mir vor, dass ich lügen würde und alles zerstören würde und die sind alle unschuldig, na klar, absolut verdrehte Welt, so wie sie damals immer schon war. Nein es macht mir keine Angst mehr, ich bin eher wütend und würde gerne dort hinfahren, um ihm persönlich meine Meinung zu sagen, bzw. in öffentlich zu konfrontieren und dies werde ich auch machen, es ist ein sehr kleines Dorf, man kennt sich, mir wird niemand mehr drohen und ich lasse mich nicht mehr unter Druck setzen. Ist diese Form der Gegenwehr, bevor ich noch länger in der Defensive bleibe eine gute Idee? Ich will diese Worte nicht mehr so hinnehmen- mir geht es um ein Richtigstellen und ich will ihn und sie an den Pranger stellen- es darf nicht sein, dass ich weiter Angst haben soll und das er mich als Miststück erneut bezeichnet hat (Codewort) dies will ich nicht länger hinnehmen- es sollen alle dort wissen, was mir diese Menschen angetan habe. Mir geht es mittlerweile sehr gut und ich bin sozial, psychisch und beruflich gefestigt, bzw. auf einem sehr guten und gesunden Weg. Er und sie sollen wissen, dass ihre Drohungen (mir etwas anzutun, sich was anzutun und mich zu degradieren nicht mehr ohne Folgen fuer sie bleiben werden. Ich bin echt entsetzt über diese bodenlose Unverschämtheit- wer kann mir hilfreiche Tipps geben? Es macht mich sprachlos auch wenn ich hier gerade noch die Worte finde.

Elisabeth Kopjar
(elisabethkopjaryahoo.de)
2013-06-14 16:42
4219
Guten Tag,
ich möchte Sie gerne auf die folgende Kampagne aufmerksam machen:

http://www.roadtochange.eu/

https://www.facebook.com/roadtochangeeu?fref=ts

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Kopjar

bernd engel
(kouwe71gmx.de)
2013-06-08 15:15
4218
Hallo Schotterblume-Team,

ich freute mich wirklich, diesen Blog gefunden zu haben, bis ich auf die Seite mit dem Narzissmus stieß.

Zitat:
"Beziehungsunfähig oder die Partnerin ist gutaussehend, aber nicht intelligent; intime Beziehungen werden durch starkes Misstrauen und Diskrepanz zum Schutz gegen die eigene primitive Furcht und ihr Bedürfnis nach Nähe gelebt."

Dieses Zitat und das Titelbild zeigt ein allein männliches Problem auf. Diese Eingrenzung ist haltlos und von der Psychologie nicht anerkannt.
Es gibt unter Frauen viele Narzisstinnen, wenn sie auch als Komplimentär- Narzisstinnen schwer erkennbar sind. In langjährigen Partnerschaften ist diese Form schon sympiotisch, denn sie glänzt über ihn und ist bei Trennung immer das Opfer.

Im Rahmen einer tatsächlichen Aufklärung bitte ich sie, den Artikel geschlechtsneutral zu formulieren, auch wenn Gewichtung der Störung stark männlich liegt !

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Engel

Franco
(lecceunitybox.de)
2013-06-03 13:08
4217
Ich bin als Missbrauchsopfer zutiefst verletzt durch das Verhalten der Partei Die Grünen, ein regelrechter Schlag ins Gesicht eines jeden missbrauchte Kind. Leider findet kein Aufschrei in der Gesellschaft statt.
Nur eine leise Stimme vom Missbrauchbeauftragten.
http://www.focus.de/politik/deutschland/missbrauchsbeauftragter-zur-paedophilie-roerig-cohn-bendit-bagatellisiert-gruene-altlasten_aid_992810.html

J.
(la.cajita.blancagmail.com)
2013-04-16 14:50
4216
Hallo ihr lieben, als ich dies las:
Zeitbombe
Du steckst Deine Schmerzen,
Deine Qualen, Deinen Ekel,
deine Erinnerungen
erschrocken in einen Karton
und schnürst ihn fest zu, ganz fest,
damit nichts mehr darin atmen kann
und Du hoffst, dass alles erstickt.
Doch wann wirst Du merken,
dass in dem Karton
eine Zeitbombe tickt?
(Dagmar Minor)

da wusste ich was gerade in mir passiert...die Bombe ist in der letzten Therapiestunde geplatzt..jetzt weiss ich nicht wohin mit all meinen Gedanken....

Ich bekomme kaum Luft, kann mich nicht konzentrieren.
Doch ich werd es schaffen... Zumindest weiss ich jetzt den Grund...

trauriges
2013-04-08 14:22
4215
Die Therapeutin sagte zu mir ,
wie kommst du denn nach hause?? ich dachte sie ist ja so süüss wie immer.Wichte mir meine Tränen aus dem Gesicht und zog meine Uniform und dann nichts wie raus weg und schnell nach Hause. Die Tränen trockneten schnell an diesem kalten Tag aber ich war so zerbrechlich trotz Uniform.
Die Uniform bleibt an denn das kämpfen geht weiter jeden Tag aufs Neue alles ist ein Kampf.
Und ich werde solange Kämpfen bis ich nicht mehr kann dann werden sie mir meinen Anzug ausziehen und mir wird es gut gehen.
ich werde keine Ängste mehr haben
ich werde keine Alpträume mehr haben
ich werde keine Schmerzen mehr haben
ich werde keine Wut mehr haben
ich werde niemanden mehr zur Last fallen
ich werde keine Ohnmacht spüren
ich werde nicht mehr daran denken müssen
ich werde euch nicht mehr sehen müssen
ich werde euch nicht mehr riechen müssen
Ich werde nicht mehr kämpfen müssen
ich erinnere mich!!
ich habe es nicht verdient zu sterben
ich werde in die Hölle kommen
Was tu ich nur??
Wo gehöre ich hin??
Was kann ich tun??
Es gibt keine Ende für mich
Da wo der Anfang ist, ist das Ende die Hölle.
Es hört niemals auf

eine etwas sehr einsame traurige Seele

Tiemo
(tiemopumpyahoo.de)
2013-02-25 13:31
4214
Glaubt nie es ist zu Ende. Täglich solltet ihr an eurem Problem arbeiten. Denkt nie ihr seid fest im Sattel, dann holt es euch wieder ein. Wie das Essen solltet ihr täglich etwas für eure Psyche tun und bei den kleinsten -anzeichen holt euch professionelle Hilfe. Glaubt mir, ich sprche aus Erfahrung. Alle die mich noch kennen, wissen das ich weiß wovon ich spreche.
Es grüßt Euch Tiemo

Melanie Bleckert
(umfrage.psychosoziale.versorgungweb.de)
2013-02-12 11:29
4213
Liebe Schotterblume-Teilnehmer/Innen,

wir (Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Universität Bielefeld) führen derzeit eine Umfrage zum Thema „Erfahrungen im psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsangebot von Menschen mit traumatischen Lebenserfahrungen“ durch. Die Umfrage richtet sich an volljährige Personen, die im Laufe ihres Lebens große Belastungen oder Traumata erlebt haben, die mit psychischem Leid verbunden waren oder sind.

Hintergründe der Studie
Für Menschen mit psychischen Beschwerden, ist es oft nicht leicht ein geeignetes Therapieangebot zu finden. Die Wartezeiten für ambulante Psychotherapien, zum Teil aber auch für stationäre Behandlungsprogramme, sind häufig lang und kaum tragbar gerade für Personen mit akutem Therapiebedarf. Zusätzlich erschwerend ist die Vielzahl unterschiedlicher Hilfsangebote, die Betroffene auf ihrer Suche nach effektiver Hilfe verunsichern können.

Menschen, die traumatische Lebensereignisse hinter sich haben, sind von dieser Problematik besonders häufig betroffen, da Traumata und stressvolle Erfahrungen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung verschiedener psychischer Störungen (z.B. Depression, Posttraumatische Belastungsstörung etc.) spielen. Berichte über Enttäuschungen bei der Suche nach einem geeigneten Behandlungsangebot sind in der Praxis nicht selten.

Ziele der Studie:
Uns ist wichtig, dass sowohl Menschen mit eher negativen Erfahrungen, als auch Menschen die positive Erfahrungen im Versorgungssystem gemacht haben an der Studie teilnehmen, damit wir insgesamt ein möglichst wenig verzerrtes Bild auf die tatsächliche Situation erhalten. Langfristiges Anliegen ist es, zur Optimierung des Versorgungssystems beizutragen. Mit Ihrer Teilnahme an der Studie können Sie uns in diesem Anliegen unterstützen.

Die Umfrage steht unter folgendem Link als Online-Befragung zur Verfügung, ist vollständig anonym und wird in etwa 40-50 Minuten Zeit in Anspruch nehmen:

http://ww3.unipark.de/uc/umfrage_psychosoziale_versorgung

Vielen Dank für Euer Interesse und Eure Teilnahmebereitschaft!!!!
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