| Nach 5 Jahren des Kontaktabbruches bin ich nach Süddeutschland gefahren (mehr als 500 km) und habe versucht mit meiner Mutter, die mich aktiv sexuell missbraucht hat, misshandeln und missbrauchen lassen eine Aussprache zu gestalten. Sie endete mit Vorwürfen von ihrer Seite, dass sie krank sei und ich ihr das nicht antun dürfen. Wir sprachen in einem Cafe und es kam zu einem öffentlichen Streit, der von ihr aus ging und ich habe dann draußen vor der Tür in der Öffentlichkeit die Dinge beim Namen genannt: Mutter Du hast mich sexuell missbraucht und dafür bis heute nicht die Verantwortung übernommen. Sie drohte damit, dass ihr etwas passieren könne. Im Vorfeld habe ich meine Handynummer in ihrer und seiner Abwesendheit hinterlassen, mit dem Affekt, dass ich von ihm (auch Täter) zwei Drohanrufe auf meiner Mailbox hatte. Ich sei ein Miststück, ich wüsse nicht was die Wahrheit sei, ich sei unehrlich, ich würde nicht gerade durch das Leben gehen, ich hätte meinen Weg für mich im Leben nicht gefunden und ich würde ihn nie finden, weil ich unehrlich sei, er würde mit meine Tante vorbeikommen (sie wissen nicht wo ich wohne, ich habe meine Adresse sperren lassen und meinen Namen geändert), ich solle meine Mutter nicht mehr belästigen, ich hätte sie beleidigt und vor allem hätte ich alles zerstört- absolut krank und absolutes Täterdenken, mich setzt es nicht unter Druck, sondern ich bin ehr entsetzt über diese erneute Aggressivität, die mir da nach fast zwei Jahrzehnten ( zu ihm) entgegenschlagen ( in den letzten 8 Jahren wurden sie alle regelmäßig vom Versorgungsamt/ Opferentschädigung angeschrieben), natürlich haben sie alles verweigert und nicht reagiert, nun habe ich es bestätigt, die werfen mir vor, dass ich lügen würde und alles zerstören würde und die sind alle unschuldig, na klar, absolut verdrehte Welt, so wie sie damals immer schon war. Nein es macht mir keine Angst mehr, ich bin eher wütend und würde gerne dort hinfahren, um ihm persönlich meine Meinung zu sagen, bzw. in öffentlich zu konfrontieren und dies werde ich auch machen, es ist ein sehr kleines Dorf, man kennt sich, mir wird niemand mehr drohen und ich lasse mich nicht mehr unter Druck setzen. Ist diese Form der Gegenwehr, bevor ich noch länger in der Defensive bleibe eine gute Idee? Ich will diese Worte nicht mehr so hinnehmen- mir geht es um ein Richtigstellen und ich will ihn und sie an den Pranger stellen- es darf nicht sein, dass ich weiter Angst haben soll und das er mich als Miststück erneut bezeichnet hat (Codewort) dies will ich nicht länger hinnehmen- es sollen alle dort wissen, was mir diese Menschen angetan habe. Mir geht es mittlerweile sehr gut und ich bin sozial, psychisch und beruflich gefestigt, bzw. auf einem sehr guten und gesunden Weg. Er und sie sollen wissen, dass ihre Drohungen (mir etwas anzutun, sich was anzutun und mich zu degradieren nicht mehr ohne Folgen fuer sie bleiben werden. Ich bin echt entsetzt über diese bodenlose Unverschämtheit- wer kann mir hilfreiche Tipps geben? Es macht mich sprachlos auch wenn ich hier gerade noch die Worte finde. |