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Erika
(erigent7aol.com)
2014-02-21 10:04
4242
Weiss ja nicht was ich schreiben soll, bin Wwe. und wuerde mich ueber ein paar Zeilen freuen. Wohne in der USA aber bin auch viel in meiner Heimat

Sause 74
(Stephaniesiedenstein.net)
2014-02-04 17:22
4241
Hallo,
Ich bin neu hier. Ich bin heute erste mal auf dieser Seite und sehr froh das ich diese Seite gefunden habe. Man kann hier alle Probleme die man hat auf schreiben und man bekommt auch Hilfe von anderen. Das finde ich sehr gut.
Hier wird man verstanden. Zuhause schweigt man ja , weil man will seine Familie nicht damit belasten. Jeden Tag denkt man über das Geschehene nach. Man wird es einfach nicht mehr los. Aber andere sagen ja das sich das kämpfen lohnt. Man muss Geduld haben und sich helfen lassen. Das mach ich auch, denn ich gehe in zwei Wochen in einer sehr guten Traumaklinik zum zweitenmal. Ich kann nur jeden dazu raten eine Traumatherapie zu machen.

miriam
(miriamhertelweb.de)
2014-01-21 21:23
4240
Hallo

Bitte unterschreibt und leitet es weiter. Es ist so wichtig

https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-sexuell-missbrauchte-maedchen-und-jungen-verbessern-petiton

Noboddy LMC
2014-01-02 15:40
4239
*HAPPY BIRTHDAY* Dir Dagmar !!Die Trauer endet nie :-((


Dagmar Minor-Püllen
Gründerin von Schotterblume
*02.01.1956 †15.07.2009


Einekeze für Dagmar ? Dann komm mit !

Patricia Kronberg
(infoberatung-duesseldorf.de)
2014-01-02 10:02
4238
"Es ist schön zu leben, weil Leben ANFANGEN ist, immer, in jedem Augenblick." Cesare Pavese

Den Mut und diese Tatkraft, diesen Funken im Menschen zu entfachen, habe ich immer wieder erleben dürfen und bin dankbar für diese Erfahrungen.

In Gedenken an Dagmar Minor-Püllen.

Patricia Kronberg
Fachberaterteam

Wilma
(elfriede.waldgmx.de)
2013-12-10 10:09
4237
Hallo, ich grüße Alle.
Mir hat der Bericht von Irgendwo gut gefallen..
Ja verschiedene Erfahrungen musste ich auch machen, dieser Mangel an richtiger Hilfe..Meine Traumen hat Niemand entdeckt.
ich habe sie selber entdeckt. Ich wurde viel gedemütigt, von jungen Therapeuten, die ja eigentlich nur ihr Fachgebiet hatten und keine Traumaausbildung.
Aber durch meine eignen Fähigkeiten habe ich mir immer gut helfen können.
Ich bin hypersensibel und habe seit 4 Jahren einen neu entdeckten Verstand, weiss garnicht wo der auf einmal herkommt.
Na vielleicht hatte ich früher einfach zuviel Ängste, die Alles überlagerten und ich habe einen PC, seit 2011. So kann ich mich immer informieren, wenn ich Etwas lese oder höre..
Ich stelle immer Fragen, spreche Menschen an und bekomme so viele Informationen..
Ich gehe auf Menschen zu, wenn ich sehe das es ihnen nicht gut geht und spreche diese Menschen an, so habe ich schon viele einsame Menschen getroffen, die froh waren, einmal ein bisschen von sich zusprechen, oder überhaupt einmal an einem Tag ein paar Sätze zubilden..
Mein Leben ist eigentlich von Geburt an ein Trauma..Meine Mutter ist aus Schlesien nach dem Rheinland geflüchtet und hat hier einfach das Kämpfen verlernt..und auf mich übertragen..
Mein eigenes Erlebniss im Alter von 10 Jahren..also meine Vergangenheit habe ich selbst schon bearbeitet..kann ich auch Nichts mehr dran ändern.
Ich wollte meine Mutter eigentlich immer nur beschützen und als sie starb vor 2 Jahren, so hilflos im Altenheim, rutschte ich auch erst einmal ab in ein Loch, aber ich habe viel gekämpft um nicht unter zugehn.
Dann wurde mir noch gekündigt, weil ich einfach überfordert war mit Überstunden schieben in Räumen ohne Fenster und ausreichende Belüftung, nebenher die Betreuung der Mutter und dann noch die Op Traumen und eigentlich fühle ich mich jetzt nur noch chronisch erschöpft vom vielen Kämpfen und keine richtige Hilfe finden..hier bei mir in einen zustillem Zuhause..Niemand spricht mit mir hier..Ich bekomme regelmässig Panikattaken und drehe ich fast ständig im Kreise, weil ich ja erst wieder anfange zu denken..Ja , die Krankenkasse will mich jetzt aussteuern..keine Ahnung wie es weiter gehen soll.
Glaube nicht das ich noch einmal zum arbeiten komme, quäle mich im Moment durch Papiere..wo von ich überhaupt Nichts verstehe..Frage mich halt durch auf den Ämtern, heule und zittere..
Lust auf Rente hatte ich garnicht, wofür den auch..ohne Familie, die ich nie hatte..

xxx

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(xxx)
2013-12-02 02:50
4236
entwickle dich selbst, auch wenn du nackt dastehen wirst.
Nur so hast du die chance auf weitere jahre! Maidreja

Puzzle
2013-11-14 20:48
4235
Hallo. Ich habe Eure Seite gerade entdeckt. Ich befinde mich in einer echten Krise und bin in der Klinik. Also in Sicherheit. Mein Arzt sagte mir schon vor Monaten, dass ich am ehesten unter einer narzisstischen Krise leide. Ich bin weiblich. Es hat mich erschüttert die Symptome und Verhaltensweisen zu lesen. Es stimmt fast alles. Ich neige auch noch zu Selbstverletzungen und Dissoziationen. Ich kämpfe wirklich. Ich habe drei Kinder und bin verheiratet. Aber ich kann nicht mehr. Nehme immer wieder Tabletten. Nicht in Suizidabsichten. Da ich gar keine Drogen nehme, will ich einfach nur manchmal Ruhe. Ich habe einfach nur Angst vor dem nächsten Tag. Danke. Vielleicht traue ich mich irgendwann mich anzumelden.

Romantika
(juliahaarl1988web.de)
2013-11-10 15:47
4234
hallo ,
ich bin zum ersten mal hier und habe eine schwere Lebenskrise. Ich wurde mit 14 Jahren fast ein Jahr lang regelmassig sexuell benutzt. und jetzt schon wieder mein eigener Ehemann hat mich psychisch und sexuell benutzt. obwohl er wusste was mir widerfahren ist. Gegen ende der Beziehung habe ich meine kinder genommen und bin geflohen. Das Jugendamt hat meine Kinder inobhut genommen. mir geht es so mies statt mir zu helfen und ein neues leben aufbauen zu lassen. Es ist so ungerecht, dass mein Ex mann ne Chance hat die Kinder zu bekommen. ich habe Ängste ,aber ich bin nicht so krank nicht für meine Kinder zu sorgen.
Welcher mensch hat nach dem Erlebten keine Sorgen ? Ängste? Minderwertigkeitskomplexe?

Ich bete für ein besseres Leben mit Gesundheit, liebe und Zufriedenheit( mit meinen Kindern )

Irgendwo
2013-10-31 18:14
4233
Kein Wor kann sagen was geschah. Wie soll man über Erlebnisse sprechen, die nur eine Körper-Gefühls-Zerissenheits-Schmerz-Quälerei sind? Wir sind zerissen, zerfetzt, haben uns in Teile zerlegt- seelisches Erdbeben- ohne Worte- die Sprache ist verstummt, gestorben, angesichts des Entsetzens- wir haben überlebt, aber finden keine Worte um uns mitzuteilen, weil Worte nicht sagen können wie es war-kurze Bilder, Gefühle, Gerüche- alles nur blitzartig, mit Schmerzen im Körper- ein Durcheinander der Gefühle und Gedanken, alles ist irgendwie und nicht greifbar- wir hätten gerne Klarheit- möchten gerne sprechen und fühlen uns in uns nur verwirrt, sind jeden Tag näher am Tod als am Leben und kämpfen ums Überleben- wann hört es endlich auf? Wir würden einfach nur gerne arbeitsfähig sein, unseren Alltag bewältigt bekommen und hätten gerne ein ganz normales Leben, stattdessen lässt man uns kämpfen um unsere Anerkennung, um das wenige Geld was man uns gerade wieder einmal nicht zahlt- beständige Überprüfungen, Begutachtungen und von Außen die wohlgemeinten Fragen, wie haben Sie nun schon wieder eine Anstellung: ,,Nein wir warten auf eine Aufnahme in einer Klinik." ,,Achja, wieso..., sind Sie krank." Wir sehen immer recht gesund aus, aber wie es in unseren Inneren aussieht, dies können wir doch nicht sagen. Warum sitzt die junge Frau den ganzen Tag da oben und geht nicht arbeiten? Wir arbeiten, wir kämpfen jeden Tag, alleine aufzustehen und uns zu duschen ist schon ein Kraftakt- wir versuchen jeden Tag nicht aufzugeben und weiter am Leben zu bleiben - und wir haben uns unser Leben auch nicht so vorgestellt und wir können nichts dafür, aber unsere Geschichte, das Warum will doch von den ganz ,,Normalen", die ja immer so scheinbar besorgt, sondern eher neugierig fragen, weil sie vielleicht denken, dass wir einfach nur faul sind, keiner wissen- Missbrauch ja, ok, aber all das andere kann doch nicht sein, dass passiert vielleicht, haben wir schon mal von gehört, aber wir kennen doch niemanden der als Kind, Baby schon ein ,,Filmstar" war. Wir hätten auf diese Karriere auch verzichten können! Wir leben noch und man sagt uns nach, wir wären stark, aber gerade jetzt fühlen wir uns nicht so- jeder Tag ist einfach schon wieder nur Qual.

Umso wichtiger ist es zu wissen, dass ihr anderen Betroffenen da Draussen irgendwo seit und wir nicht alleine mit diesem Schicksal sind. Wir wissen von den anderen Kindern, die mit uns da waren- wir sind nicht allein.


Bärlein
(pflegeteddyweb.de)
2013-10-06 19:21
4232
Heute haben alle Schotterblumen Grund zum Feiern!
Und so schliessen wir uns von hier aus der Gratulantenschar an und wünschen Nadja alles erdenklich Gute zum Wiegenfest, viel Kraft für die Arbeit und Kämpfe für die Schotterblumen, ein anregendes Neues Lebensjahr und noch einen schönen Ausklang des Geburtstags im Kreise Deiner Lieben und Gäste.
Eure Bärlein

WIRinOWL
(trauerndesHerzgmx.de)
2013-09-17 13:57
4231
Schon wieder mit einer dissoziativen Identitätsstörung in der städtischen Psychiatrie und natürlich auf der Psychotikerstation- und es kennt sich niemand mit dem Thema aus. Soeben noch über 38 Grad und nun 36 Grad Körpertemperatur- wie kann das wohl sein? Absurd, zumindest sind wir zu unserer eigenen Sicherheit freiwillig hier- weiterwarten und überleben bis wir es endlich geschafft haben auf Platz 1 der jahrelangen Wartelisten, der wenigen Kliniken zu kommen. Nein, dass EKG wollten wir nicht machen, warum bloß nicht- hinlegen und auch noch Oberkörper frei in der Krise, die haben Humor.

Hoffnungslos
2013-09-13 15:39
4230
Mit einer dissoziativen Identitätsstörung in einer der wenigen Traumakliniken aufgenommen zu werden erscheint mir nach bisher dreijährigem Versuch einfach hoffnungslos. Erschwerend kommt hinzu, dass wir für die erlittene Gewalt eine Teilanerkennung nach OEG haben, d.h. ein Bruchteil der Gewalt wurde anerkannt, weil wir keine Zeugen hatten. Und weil wir zum Teil anerkannt sind, also eine geringfügige Rente bekommen, unterstellt uns eine Leiterin von einer renommierten Traumaklinik auf Aktenlage, dass wir nicht gesunden wollen was nicht stimmt! Uns werden unbewusste Zielkonflikte unterstellt. Wir können nicht mehr und überall verspricht man zwar zu helfen, aber uns will auf Grund der Diagnosen (auch noch Borderline) niemand aufnehmen, obwohl wir behandlungsmotiviert und veränderungsbereit sind. Und eine stationäre Therapie ist für uns eine Hilfe, die wir brauchen um Weiterleben zu können. Und niemand, außer hier ein paar Betroffene versteht wie sehr wir leiden. Wir sind nun am Ende und haben keine Kraft für nichts mehr, aber wir sind auf der Warteliste für Ende 2014, bisher hiess es September 2014, mit jedem Anruf verschiebt sich die Warteliste. Und in der Zwischenzeit versuchen wir nach einem erfolgreichen Studienabschluss den beruflichen Einstieg hinzubekommen. Aber wie durch ein Wunder sind wir jetzt arbeitsunfähig- seltsam! Bis vor Kurzem konnten wir noch funktionieren, aber das ganze Kämpfen für die uns zustehenden Leistungen, sprich ambulante und stationäre Psychotherapie, hat neben dem Überlebensstress und dem Wiederherstellen unserer äußeren Sicherheit leider unser letzten Kraftreserven aufgebraucht. Und im Außen, d.h. Psychiater, aufnehmende Ärzte und Psychologen verstehen einfach nicht was mit mir/uns los ist. Die haben alle keine Ahnung was wir alles geleistet haben, welcher Stress hinter uns liegt und wo wir noch drin stecken- die scheinen auf einen vollkommen anderen Planeten zu leben- auf dem es keine (Lebens-)Bedrohung, existentiellen Stress, traumatischen Stress und beständige innere Ausnahmezustände zu geben scheint. Diagnose zu instabil für eine Traumatherapie, wir brauch auch gerade keine Traumatherapie, sondern eine Hilfe dabei diese Abwärtsspirale in der wir sind zu stoppen, wir brauchen Sicherheit und wollen den Boden unter den Füßen wieder spüren, wir wollen aus dem inneren Überleben ins Leben kommen und aus der inneren Panik herauskommen. Wenn wir aufgenomnen werden Ende 2014, dann haben wir drei Jahre gewartet, dann ist es es zu spät- wir schaffen es nicht mehr- wenn wir das aber so sagen, dann heisst es wir würden mit Selbstmord drohen, aber was soll man denn machen wenn man einfach nicht mehr kann und niemand hilft und es niemand versteht?
Wir versuchen nicht aufzugeben und einfach weiterzumachen, aber so langsam wissen wir nicht mehr wie. Was sollen wir noch machen- warum sieht den niemand unsere Not und warum hilft den niemand. Und das Versorgungsamt prüft, ob sich unser Gesundheitszustand wieder hergestellt hat, wie denn? Die haben alle Nerven und Sorgen. Wir kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes um unser Überleben. Der einzige Lichtblick ist, dass die ambulante Therapie nun nach mehrjährigem Kampf mit der Krankenkasse bewilligt wurde. Von einer Traumaklinik abgelehnt zu werden, wegen der Diagnose Dissoziative Identitätsstörung ist doch absolut absurd- uns will einfach niemand helfen, also halten wir uns an Menschen die zu uns stehen- im Privaten und unsere Therapeutin. Es gibt nur wenige die verstehen was los ist und wie es um uns steht und selbst die ahnen nur einen Bruchteil unseres inneren Leidens. Hin und Wieder brechen wir zwar mal weinend zusammen oder liegen erschöpft und es geht nichts mehr, aber dann funktionieren wir rein äußerlich wieder, d.h. weinen nicht, schweigen still vor uns hin und scheinen gerade bei der Sache zu sein, wenn wir ein Buch lesen und dabei sieht es Innerlich ganz anders aus- wann ist es endlich vorbei?

Susanne
2013-09-01 21:37
4229
Hallo,

bin öfters auf dieser Seite gewesen, wollte mich anmelden, hab mich aber nicht getraut. Nun habe ich meine Anmeldung abgeschickt und bin sehr froh darüber.
Andererseits bin ich mir nicht sicher ob ich denn auch so recht Gehör finde, denn ich lese oft von anderen, das "Ihr" den Missbrauch erinnert. Ich dagegen habe "nur" den Verdacht, Albträume davon und einfach das Gefühl, das da etwas nicht stimmt.
na mehr möchte ich erst mal nicht schreiben, da dies ja ein öffentlicher Bereich ist. Hoffentlich komme ich auch mit diesem ganzen Computerkram klar, damit ich mich in den Foren austauschen kann.
Auf jeden fall finde ich es gut, das es diese Seite gibt.....

Wilkening, Günter
(guenterwilkeninggmx.de)
2013-08-30 15:07
4228
Hallo,

Es ist schön auf Ihrer schönen Seite der Schotterblume zu sein sowie wünsche ich allen und immer von ganzem Herzen Glück, Erfolg, dass alle Lebensfreude tanken, kreativ sind, Ihr Chhncen nutzen, Gesundheit sowie die schönen Wege des Herzens gehen, denn nur so können Sie und auch ich uns wohl fühlen sowie auch um Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Auf die sinnvolle und liebevolle Gestaltung und was wir aus unserem Leben machen kommt es an, auch um etwas zu wagen.

Bitte entdecken auch Sie sich selber, um sich für sehr viele Dinge zu begeistern und vergeuden Sie nicht Ihre Zeit, denn alles und vieles ist möglich wenn wir das Internet sinnvoll nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen
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