Hallo, heute möchte ich euch von meienr Therapie erzählen weil sie mir so gut getan hat!-Und noch tut! :-)
Vor vier Jahren habe ich eine Psychoanalyse begonnen.Ich schaute mir wirklich 11 verschiedene Therapeuten an, denn ich wollte sicher sein,daß ich die richtige habe!Und alle waren nix. Um es gleich vorraus zu schicken, die richtige Therapeutin ist das A & O der ganzen Therapie!Sonst wäre ich nie soweit gekommen. Naja, dann war ich also bei dieser Thera und schwor, mich NIE auf die Couch zu legen, und sowieso NIE was zu sagen! Also es begann, und die Thera sagte, sie würde mir eine Thera anbieten in der ich drei mal die Woche kommen sollte. Das gefiel mir sehr ,denn ich litt sehr unter Verlassenheitsängste. Alle anderen hatten mir allenfalls zwei mal pro Woche angeboten, diese aber wußte was zu tun war, und das spürte ich. Also, die ersten Wochen ging ich einmal in der Woche hin. Und es war komisch, denn die Analytikerin sagte ja ncith so viel.Dann ging ich zwei mal die Woche hin,und sie sagte, wenn ich dann ab da und da drei mal die Woche komme,wechseln wir auf die Couch. Und ich dachte:Jaja, das amch ich nie! Die drei-mal-die-Woche-zeit begann.Sie hat es super gemacht.Sie hat es geschafft mein Vertrauen zu bekommen, und ich legte ich tatsächlich hin.Aber na klar nicht immer. Ich jammerte und pienste und manchmal setzte ich mich auf den Boden, weil ich mich nciht legen wollte.Und heute nach 400 Stunden gefällt es mir super.(In der Analyse bekommt man bis zu 300 Stunden, meine hat na klar nochmal 60 und dann nochmal 60 beantragt und wir haben sie genehmigt bekommen - sie weiß eben wie man es macht)Diese viele Zeit ermögliche es mir, wirklich alles zu bearbeiten und mri auch Zeit zu lassen!Denn bis ich Vertrauen fassen kann,das dauert immer!
Deshalb erzähle ich es auch so genau. ich bin froh, daß sie mich immer wieder so liebevoll ermuntert hat! Der Vorteil ist,daß man im liegen viel leichter zu seinen Gefühlen kommt.Und der größte Vorteil ist,daß ich mich getraue zu weinen, den sie konnte mich ja nicht direkt zu sehen. Und ich weinte viel- und es tat mir gut! ( Ich habe vorher schon eine Thera gemacht, wo ich der Thera gegenüber saß, ich weinte da nie!) In der meisten Zeit ging es nciht direkt um den Mb, eher weniger, ich erzählte mal so hin und wieder, aber immer nur kleine Bruchstücke.ich fargte mich, ob mir das zur Heilung diente wenn ich nichts davon erzählte.Ich hatte so gut wie ncihts mehr in Erinnerung! Sie beruhigte mich und sagte, daß sie glaube, daß alles was ich erzähle und bearbeite mit dem missbrauch zu tun hat und mich heilen wird. Und tatsächlich ich habe nie direkt was davon erzählt und doch geht es mir heute so gut! ich wußte gar nciht, daß es mir so gut gehen kann. Die allermeiste Zeit hab ich getrotzt, geweint, gejammert, geschwiegen - so bin ich eben. Und man könnte denken, bringt dann eine Thera was? Sie hat mich getröstet und mitgelitten. Die Zeit des trauerns und des jammerns ist nun vorbei! Ich bin aus meienr Höhle raus und wundere mich wie schön das Leben sein kann. Um die Therapie zu verlängern, zahle ich nun eine Stunde in der Woche von mir privat, inzwischen habe ich auf zwei Stunden in der Woche reduziert. Meine Thera wohnt 50 km von meinem Wohnort entfernt. Ich zahle also 200 Euro & das Spritgeld für ca 200-300 km in der Woche. Aber ich bin glücklich! es geht mir gut. Ich kann dafür nun kein Luxusleben führen...aber ich bin frei! das ist merh wert als ein teures Auto oder ein Urlaub. Ich hab kein handy und sonst kaum was besinderes. aber dafür hab ich nun ein Tolles "Luxusleben" das mir keiner mehr nehmen kann! * *Liebe Grüße von Allerleirauh * * * *Im folgenden erzähle ich hier meine Geschichte! TRIGGERGEFAHR! * * * * * * * * * Wie ich zu Allerleirauh wurde....Vorsicht! Triggert! Es ist meien Geschichte!
Als viertes Kind wurd ich in eine Bauernfamilie geboren. Meine Mutter war 25 mein Vater 35 Jahre alt. da meine Mutter mit vier Kindern, Haushalt und Beruf etwas überfordert war,( was verständlich ist )hat sie mich schon als Baby des öffteres mutterseelenalleine zu Hause gelassen, um mit meinen Geschwistern auf dem Feld arbeiten zu können. Wer schon einmal ein Baby, ca. 1 Jahr alt oder jünger, alleine gelasen hat, weiß wie sehr es nach der Mutter weint. Nun, schreien half nichts, denn es war über 4 Stunden niemand im Haus. Und ich lernte, schreien hilft nichts, es kommt niemand. wenn eine Kind wie ich ganz alleine gelassen wird, und niemand kommt wenn es weint, schließt es irgendwann daraus, daß es an ihm selbst liegen muß, es also so schlecht sein muß, daß selbst die Mutetr nich nach ihm sieht. Selbstverständlich habe auch ich das abgespeichert. naja, und weil es ja so lusig ist, hat meine Familie mir eingeredet, daß ich als Baby im Wald gefunden wurde. denn schließlich war ich dann ja sio süß verwirrt, und mit der Kleinen kannman es ja machen. sie glaubt ja noch alles! Nun, so einsam und verlassen wie cih mich fühlte, freute ich mich natürlich, wenn sich jemand für mich interessiert. Auch mein Bruder ( 2,5 Jahre älter als ich )war nicht so gut dran.Meine Mutter mochte ihn weniger, oft bevorzugte sie mich ihm gegenüber, und eines Tages wurde er zur ewigen Arbeit verdonnert, weil ich gepetzt habe, daß er mich geärgert hat. So sah ich also, daß er mit 10 o. 11 Jahren anstatt zu spiele, arbeiten mußte - wegen mir! Als ich ungefähr 10 Jahre alt war begann mein Bruder, mich zu befummeln, was ich erst mal interessant fand. ( Schließlich bin ich ja auch nur ein Mädchen ) Außerdem bemerkte ich, daß ich ihm eine freude machen konnte - ich konnte also meine Schuld etwas sühnen.( da er ja imemr arbeiten mußte) Mit der zeit vermischte sich alles. ich woltte auch sehen wie Jungs aussehen, aber ich wollte nicht, daß er mich benutzte. Wie sollte ich wieder aus dem Schlammasel rauskommen? Meine älterne Geschwister zogen derzeit von zu Hause aus,also war ich noch einsamer. Doch da war mein großer Bruder. er wollte mich, er mochte mich und ich konnte ihn glücklich machen. Was wollte ich mehr??? Leider schaffte iche s ncith meine Grenzen zu setzten. ich wollte nicht mehr von ihm befummelt werden,und ich wollte auch nicht so viel wie er.Aber ich schaffte es ncith, mich dem zu entziehen. Es ging bis ich 17 Jahre alt war. Wohl hat mein Bruder mit der Zeit bemerkt, daß es ncith richtig ist was er mit mir macht. Zu guter Letzt, ich war ja ein geübtes Opfer, hat mich noch der Chef von meinem Ferienjob mb. Seit dem wollte ich absolut nichts mehr von Männern wissen.
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