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Es ist zu schaffen

Wir möchten an dieser Stelle Eure Berichte über Fortschritte bei der Heilung veröffentlichen, um anderen Mut zu machen und zu zeigen, daß Heilung möglich ist.
Auch wenn es im Einzelfall nur kleine Schritte sein sollten, so sind es doch wichtige Schritte und wir bitten Euch, sie uns zu schicken.

Bitte gebt hier Eure Berichte ein. Diese werden dann innerhalb weniger Tage von uns freigeschaltet.
Falls dies einmal nicht klappen sollte, wendet Euch bitte an Webmaster Eric.
Habt bitte Verständnis dafür, daß wir an dieser Stelle nur Berichte veröffentlichen, die zum Thema "Es ist zu schaffen" passen.



Titel
Zur Person (nicht notwendig, nur wenn Ihr wollt!)
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Ein leben in hölle18.07.2003 14:48
Name jessie
E-Mail keine
Website keine
Bei mir fing alles schon im Kindergarten an.Die Betreuer haben es alle auf mich ab gesehen ich durfte immer erst alles als letztes machen und wenn ich irgendetwas gemacht habe ob gespilt oder sonst irgend was habe ich gleich ärger bekommen die ersten 2 Jahre bin ich noch ganz gerne hin gegangen das 3 jahr habe ich mich immer zurück gezogen. Dann bin ich mit meinen Eltern umgezogen und bin in die Grundschule gekommen. Ich wollte von anfang an nicht in die Schule weil ich noch Angst hatte was mir im Kindergarten passiert ist.Meine Mitschüler haben mir immer alles weg genommen oder mir alles kaputt gemacht. das ging die ganzen 4 Grundschuljahre so weiter.Dann bin ich auf die Hauptschule gekommen das erste Jahr auf der Schule verlief ganz normal. Ab der sechsten Klasse fingen die SAchüler an mich zu hänseln mich zu erpressen mich zu verprügeln. In der Klasse haben sie mich in die Ecke gedrängt,haben mich bespuckt,getreten,meine Klamotten zerissen,meine schulsachen zerissen,beroht(mit Messer),und das alles bis ich am weinen war. Ich hatte immer wieder Albträume und habe ins Bett gemacht mit 11 Jahren habe ich nachts zur Beruhigung einen schnuller gehabt. Ab der 7 Klasse fing es an das sie mich auch auf den Schulhof erpresst und bedroht haben sie haben mir auf den Nachhause weg aufgelauert und haben mich verprügelt. In der 8 Klasse hatte ich die Schnauze voll und bin extra sitzen geblieben aber die Klasse in die ich kam verstand sich super mit meiner alten Klasse und der ganze mist ging weiter bis zur Schulentlassung´99. Mit 17 Jahren bin ich in den Zirkus gegangen und bin dort von zwei Mitarbeitern vergewaltigt worden. Das war die Hölle für mich. Mit 12 jahren habe ich meine Großeltern verloren und das waren meine Bezugspersonen ich konnte nie mit meinen Eltern drüber reden ich habe immer mit meinen Großeltern darüber gesprochen sie haben mir auch immer geholfen. Seitdem ich 17 jahre alt bin schneide ich mir in die Arme (regelmäßig) weil ich mir für alles die schuld gebe und weil ich meine aggressionen an mir selbst auslasse ich weiß das es ein Fehler ist aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich habe heute mit 21 Jahren noch Albträume und ich komme mit meinen Leben alleine einfach nicht zurecht. Ich ziehe mich immer noch von allen zurück und habe wenig soziale Kontakte. Ich hoffe ihr versteht mic wenigstens.


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Ich war eine Ritzerin16.07.2003 22:25
Name Antje
E-Mail keine
Website keine
Wann es begann, weiß ich nicht mehr genau. Ich war noch ein Kind-glaube ich. Bei uns herrschten zum größten Teil Streit und Haß. Meine Eltern trennten sich, als ich 4 Jahre alt war. Sie stritten sich ständig und hätten sich am liebsten die Augen ausgekratzt. Ich hatte noch 2 Geschwister, eine 1 1/2 Jahre jüngere Schwester und einen 10 Jahre älteren Bruder. An meiner Schwester hing ich sehr und wir unternahmen viel zusammen. Wir mußten zusammenhalten. Währenddessen übernahm mein Bruder mehr oder weniger die Vaterrolle. Ich haßte es! Er hatte mir doch nichts zu sagen! Warum konnte meine Mutter sich nicht gegen ihn durchsetzen? Warum beschützte sie mich nicht? Mit der Zeit begann ich, ins Bett zu machen. Das mußte die Angst sein, die über mich herrschte und Alpträume, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Meine Mutter schleppte mich wegen dieser Bettnässerei zu einem Arzt, der darauf spezialisiert war. Ich war noch klein und verstand die Welt nicht. In der Zeit war jemand bei uns, der sich um uns kümmerte. Die damalige "Freundin" meines Vaters. Sie blieb 3 Jahre, verließ unhs dann Hals über Kopf. Ich litt sehr darunter. Aber das interessierte keinen. Jeder war einfach viel zu sehr mit sich selber beschäftigt. Ich ging in die Schule, war aber nicht gut, hatte Angst vor andern Menschen und traute mich nicht den Mund aufzumachen. Von den Mitschülern wurde ich gemieden. Keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Warum, verstand ich nie. Was hatte ich ihnen getan? War es, weil ich nicht so war, wie sie? Eine Antwort darauf bekam ich nie. Je älter ich wurde, desto schwieriger wurde es für mich in der Schule. Die Mädchen interessierten sich bereits für Jungen, aber ich war nicht so, wie sie. Die Lehrer bemerkten es zwar, aber sie sahen nur zu. Ich hatte weder Hilfe noch Unterstützung. Meine Eltern wollte ich nicht mit meinen Problemen belasten. Sie hatten ihre eigenen. Ich fühlte mich so hilflos. An wen konnte ich mich wenden? Später, mit 13 Jahren kam ich erneut zu einer Therapeutin und ich wußte nicht, was ich bei ihr sollte. Ich redetete nicht, sondern schwieg. Nach wenigen Sitzungen brach ich die Therapie ab. Was sollte das auch? Ich war doch gesund und Probleme hatte ich keine, dachte ich damals. So war alles wie gehabt. Ich lebte zurück gezogen in meiner eigenen Welt, ließ das Umfeld mit mir machen, was es wollte. Ich war "nur" auf der Hauptschule. Irgendwann jedoch sah ich eine Talkshow im Fernsehen von Leuten, die sich selbst verletzten. Vorher hatte ich noch nie etwas darüber gehört. Ich dachte nicht weiter darüber nach und versuchte mein Leben zu leben. Eines Tages öffnete ich eine Küchenschublade und sah die Messer blitzen. Ich nahm ein Kartoffelmesser heraus und betrachtete es. Ich war traurig, wütend, aggressiv... Da kam ich auf die Idee, mich an allen zu "rächen", die mir das angetan hatten, was ich durchleiden mußte. Ich wollte, daß sie meine Qualen sahen und auf mich aufmerksam machen. Ich wollte, daß endlich jemand für mich da war und mir zuhörte und mich in den Arm nahm und sich um mich kümmerte. Also schnitt ich in die Haut, bis es blutete. Der Scherz tat nicht weh. Es war nur heiß. Ich war ein wenig entsetzt darüber, was ich getan hatte, aber ich wollte die Reaktionen abwarten. Die andern wurden zwar aufmerksam darauf, aber die gewünschte Reaktion gab es nicht. So behauptete ich, daß es von einer Katze gewesen sei. Ich ritze mich weiter, mal nach Wochen, mal nach Monaten, diesmal immer heimlich. Ich merkte eine Wohltat auf meiner verletzten Seele. Ich wollte Blut sehen und haßte mich. Keiner mochte mich und ich dachte immer stärker an suizid. Mit 16, als ich mit dem Ritzen begann, kam ich zu einer Psychiaterin. Diesmal entschied ich mich selber dazu, denn ich merkte, daß es so nicht weiter gehen konnte. Diese überwies mich jedoch zu einem Spezialisten, mit dem ich nicht klar kam und brach die Therapie erneut ab. Ich muß es alleine schaffen, dachte ich. Nie wieder Therapie! schwor ich mir. Alles blieb beim Alten. Als ich in der 10. Klasse war, war es mit den andern so schlimm, daß ich oft den Unterricht schwänzte, denn ich hatte Angst. Dann begann ich eine Ausbildung. Ich wollte Kinderpflegerin werden. Auch damit klappte es nicht, denn erneut kam ich mit den Mitschülern und Lehrern nicht klar. Ich brach diese Ausbildung ab. Durch Zufall kam ich an eine gute Therapeutin. Bei ihr blieb ich 3 Jahre. Mit ihr konnte ich reden. Manchmal tranken wir sogar während der Sitzungen Kaffee oder Tee. Sie hörte zum größten Teil zu und ich konnte selber entscheiden, was besprochen werden sollte. Sie durchlöcherte mich nicht mit Fragen und war auch nicht neugierig. Ich kam in eine Maßnahme, für arbeitslose Jugendliche, blieb dort 1 Jahr, aber es brachte mir nichts, außer, daß ich dort meine jetzige beste Freundin kennenlernte. Zu dem Zeitpunkt war ich 19 Jahre. Ich hatte Angst, mit ihr zu reden, ich tat mich schwer, Vertrauen zu ihr zu fassen. Aber sie ist geblieben! Sie hatte sehr viel Geduld mit mir und kümmerte sich um mich. Sie lernte mich in meiner schlimmsten Phase kennen. In diesem Jahr war mit meinem Freund Schluß, starb die Freundin meiner Mutter, brach ich die Ausbildung ab und meldete mich (schweren Herzens) von der Tanzschule ab. Ich ging jahrelang in eine Tanzschule, die mein einziger Halt war und wie eine große Familie für mich. Das Tanzen liebte ich und dort wurde ich so angenommen, wie ich war. Dann hatte ich einen Unfall und mußte auf Grund dessen am Knie operiert werden. Daraufhin durfte ich 1/2 Jahr nicht tanzen. Für mich brach eine Welt zusammen! Nachdem ich wieder zurück war, hatte ich jedoch das Gefühl, daß nichts mehr so war, wie vorher und ich entschloß mich, zu gehen. Nach der Maßnahme fuhr ich meine Ausbildung fort. Dieses mal kam ich gut mit meinen Mitschülern und Lehrern klar, dachte, daß ich endlich mal Glück gehabt hatte. Doch leider ging das auch dieses mal schief, denn ich kam mit den Kindergärten, in denen ich mein Praktikum absolvieren sollte, nicht klar. So ging ich auch diesmal. Meine Klassenlehrerin stand nicht wirklich hinter mir. Es tat weh! Ich ging nicht mehr raus, nicht mehr ans Telefon, ritzte mich und verkroch mich. Ich war doch nichts wert! Ich haßte diese gottverdammte Welt und mich sowieso! Die Freundin meines Bruders wurde schwanger und ich wurde zum ersten Mal Tante. Ich freute mich so sehr darauf, daß ich mir sagte, es müsse sich etwas ändern. Und so entschloß ich mich, in eine Klinik zu gehen. Ich wollte es tun, für mich und für das Baby, daß ich schon so sehr liebte, daß ich wollte, daß es etwas von mir hat. 10 1/2 Wochen war ich dann in der Klinik und lernte viele Menschen kennen, denen es ähnlich ergangen war, wie mir. Aber ich lernte auch viele mit anderen Krankheiten kennen, wie z.B. Magersucht, Bulimie, Mißbrauch... Wir standen uns alle sehr nah und ich erfuhr etwas, was ich vorher noch nie erfahren hatte. Aber auch von außen bekam ich viel Unterstützung. Plötzlich kümmerte sich meine Familie um mich. Meine Eltern kamen beide sogar zu einem Familiengespräch. Und jetzt reden sie sogar wieder normal miteinander. Das Baby von damals, ein Mädchen ist inzwischen 2 Jahre und der Stolz der ganzen Familie. Kurz nachdem ich aus der Klinik entlassen wurde, heiratete mein Bruder seine Freundin. Ich wurde zwar als geheilt entlassen und dachte nun sei alles in Ordnung. Aber es ist ganz wichtig, auch nach so einem Aufenthalt weiter an sich zu arbeiten. Ich ging zurück zu meiner Therpeutin. Zuerst hatte ich einen totalen Absturz, aber mit den Monaten und Jahren kann man es schaffen. Dann kam ich wieder in eine Maßnahme, wo ich sehr viel Hilfe bekam und bin jetzt so weit, um in eine Ausbildung gehen zu können. Esd wird immer besser. Manchmal bin ich noch traurig und weiß nicht, wohin mit meinen Gefühlen. Jetzt mache ich außerdem ein Trainingsprogramm, das sich "Schritte aus der Angst" nennt. Meine Therpie ist vorbei und ich merke jeden Tag mehr, daß sie erfolgreich war. Ich erkenne mich selber kaum wieder. Mit dem Ritzen hörte ich auf, mache es in seltenen Fällen, allerdings hin und wieder immer noch. Aber ich weiß, ich werde gesund.
Das hier ist nur ein kleiner Teil meiner Lebensgeschichte. Passiert ist noch viel mehr, aber ich habe das wichtigste zusammengefaßt.

Hier noch einige Ratschläge:
*alle, die etwas beobachten, an Gewalt, Mißbrauch usw. Seht nicht weg, sondern versucht zu helfen, entweder, ihr redet selber mit dem Opfer, geht zur Polizei, wendet euch an Lehrer, Erzieher usw.
*macht den Mund auf!
*Schämt euch nicht, wenn ihr professionelle Hilfe braucht.
*wenn ihr denkt, euch mag keiner mehr, stellt euch vor einen Spiegel und sagt laut:"Ich mag mich, ich bin liebenswert." Das stärkt euer Selbstbewußtsein.
*verucht euch, an der Umwelt zu erfreuen, an den Vögeln, die zwitschern, an der Sonne, die scheint.
*laßt Gefühle zu! Wenn euch nach weinen zumute ist, dann dürft ihr weinen, wenn ihr wütend seid, seid eben wütend. Geht an einen Ort, an dem ihr gerne seid, wenn es euch lieber ist, daß ihr dabei alleine seid, sucht euch einen ruhigen Ort und schreit einfach so laut ihr könnt, alles, was euch einfällt, oder zerschmeißt Porzellan. Wenn ihr fröhlich seid, dürft ihr auch das zum Ausdruck bringen.
*vertraut euch einem Freund an.
*versuche zu reden, egal, wie schwer das auch sein mag.
*sei einfach du selbst-so, wie du bist, ist es gut, denn du bist ein wertvoller Mensch.
*wenn ihr mögt, könnt ihr eure Gefühle auch niederschreiben.

"Ein neues Leben kann man nicht beginnen, aber täglich einen neuen Tag".

Wahre Geschichte II05.07.2003 20:35
Name die eiserne maske
E-Mail die_eiserne_maskeyahoo.de
wahre Geschichten II

Es begann alles mit einem Heft das ein Schüler mit in seine Schule genommen hatte. In diesem Heft waren nackte Frauen abgebildet die sich mit einer Badebürste säuberten. Dieses Buch sollte das Leben eines Menschen total verändern. Der Junge nahm also das Heft zwischen einem Atlas gelegt mit in die Schule. Sein Pech war nur das er von einem Klassenkameraden der bei den anderen Mitschülern sowie nicht so beliebt war, bei einem Lehrer verpetzt wurde. Der Schüler musste also das Heft abgeben und ihm wurde aufgetragen mit einem Mitschüler die Eltern zu benachrichtigen, damit sie in die Schule kamen. So weit so gut. Es passierte wie folgt: Der Schüler wurde von der Schule verwiesen da er laut Lehrerkollegium für die Schule nicht mehr tragbar war. Nun musste eine Ersatzschule gesucht werden. Nur sämtliche Schulen die man im Ort ansprach, wussten über diesen Vorfall bereits Bescheid und somit war es unmöglich den Schüler in dem Ort in die Schule zu bekommen. Dieses passierte also in der Vorweihnachtszeit, wo andere lustig waren und feierten hing in der Familie des Schülers der Haussegen schief. -
Nach Weihnachten fuhr dann der Schüler mit seiner Familie los um nach einen geeigneten Heim oder Internatsplatz zu suchen. Nach langer langer Suche fand man in einem Ort einen geeigneten Heimplatz.Im Heim waren ein Schwimmbad sowie ein Reiterhof für die Kinder. Dem Schüler wurde sein Schlafplatz gezeigt und er verabschiedete sich von seiner Familie die ihn in angebliche guten Händes zu wägte. Ihm wurde mitgeteilt wann Frühstück,Mittag und Abendessen seien. Nach dem ihm alles gezeigt worden war ging der Schüler auf sein Zimmer wo er seine Sachen in einen Schrank packte. Nach dem Abendessen durfte man noch einen Augenblick herumtollen um dann ins Bett zu gehen. Da es Holzhäuser waren in denen man wohnte, war es im Sommer dementsprechend warm. Das die Schülerinnen und Schüler ohne Schlafanzug und Nachthemden schlafen sollten führte der Schüler damals 12 - 13 Jahre auf die Wärme zurück die in den Räumen herrschten.Am nächsten Morgen um 6.30Uhr wurde die Türe aufgerissen die Bettdecken zurückgerissen. und nun lagen alle nackend da. Es gab nicht mehr zum bedecken der Blöse. Nun musste ,ob man wollte oder nicht aufstehen. Bevor es zum gemeinsamen Duschen ging, wurde sich auf dem Flur nackend in Reih und Glied auf dem Flur aufgestellt. Nun kam es vor was man bei jedem Jungen und heutigen Mann normal war, das es zu einer Versteifung des Gliedes kam. Es war für den jenigen peinlich aber nun mal nicht anders zu machen. Der Jenige dem das passierte ,musste nach vorne treten und zwar so das er mit dem Gesicht zu Gruppe stand. Dann kam ein Erzieher und haute mit seinem Stock auf das Glied des Jungen. Das dass sehr schmerzhaft sein kann, wird sich wohl jeder vorstellen können. Aber das ironische an der Sache war ,dass man sich dafür das man Prügel bekommen hat sich auch noch bedanken musste. Anschliessend ging es zum Duschen. Nun möge man denken, das Jungen und Mädchen getrennt geduscht hätten. Weit gefehlt ,eine Intimphäre hat nie stattgefunden. Das heisst also das Jungen und Mädchen zusammen duschten. Manchmal kam es vor das der Erzieher oder die Erzieherin der Meinung war, das Mädchen oder der Junge hätten nicht richtig geduscht. Dann kam die Erzieherin oder der Erzieher und duschten das Mädchen oder den Jungen richtig. Das fing an mit dem einseifen des Gesichtes bis zu den Geschlechtsteilen. Dabei wurden die Geschlechtsteile beider Personen besonders gewaschen. Nach dem Duschen wurde sich dann abgetrocknet und angezogen. Danach ging es zum Frühstück was man so Frühstück nannte. Jeder bekam erst einen Löffel Lebertransaft. Dann gab es einen Teller voller Haferschleim. Wenn dieser leer gegessen worden war, dann gab es ein Toastbrot mit Butter und Marmelade sowie eine Kanne Milch. Man musste alles aufessen oder solange am Tisch sitzenbleiben bis alles aufgegessen war. Und hätte man den ganzen Tag da gesessen man durfte nicht eher aufstehen bis der Teller leergegessen war. Es wurden dann immer zwei Personen eine Schülerin und ein Schüler für den Küchendienst eingeteilt. Das heisst also Geschirr abräumen, spülen und abtrocknen. Nach dem abtrocknen wurde das Geschirr in den Schrank geräumt. Und wehe dem es war nicht so wie man es erwartet hatte, dann bekam man seine Strafe. Und diese Strafe sah so aus. Man musste Hose und Unterhose runterziehen und bekam mit dem Stock Prügel auf den nackten Hintern, egal ob Mädchen oder Junge. Man musste die Schläge mitzählen und sich anschliessend auch noch dafür bedanken. Ja und nach dem Frühstück ging es in die heimeigene Schule. Ansich eine Schule wie jede andere Schule. Nur das es bei uns so war, dass man seine Schulaufgaben genau machen musste oder seine Schulsachen immer genau mit haben musste. Flüstern oder abschreiben vom Nachbarn wurde sofort bestraft. Das heisst also dieses Mal vor versammelter Klasse die Hose runter sowie die Unterhose so das man ob Mädchen oder Junge die Geschlechtsteile sehen konnte und man bekam mit dem berühmten Stock auf den nackten Hintern. Es war nicht nur schmerzhaft sondern auch schamhaft sich vor der ganzen Klasse zu entblössen. Hatte man mal sein Schulbuch oder Heft vergessen musste man zurück gehen und das Buch oder Heft holen. Man versuchte immer ohne gesehen zu werden bei den Erzieherinnen oder Erziehern vorbei zu kommen . Schaffte man es, war man froh und freute sich innerlich. Schaffte man es nicht konnte man sich auf die berühmte Prügel einstellen. Nach der Schule, gab es Mittagessen das vorher schon gekocht worden war. Auch hier galt Devise alles wurde aufgegessen und es wurde sich nicht eher vom Tisch aufgestanden bis auch der Letzte aufgegessen hatte. Nach dem Mittagessen gab es die berühmte Mittagsruhe von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Das heisst man durfte lesen, schlafen nur reden durfte man nicht ,denn dafür war ja Mittagsruhe. Ich habe einmal erlebt wie sich zwei Mädchen nur einen guten Schlaf gewünscht haben. Beide mussten in unsere berühmte Waschküche von der ich später noch mehr erzählen werde. Beide mussten also in die berühmte Waschküche sich ganz ausziehen und sich Ihren Erziehern zeigen. Dann wurden sie so angebunden das sie sich nicht mehr wehren konnten. Es wurden ihnen zwischen die Schenkel gefasst und sie wurden mit Hand und Gegenständen befriedigt. Dann wurden sie auch noch mit dem Stock oder Peitsche bestraft weil sie geredet hatten. Sie wurden losgebunden und mussten Ihre "lieben Erzieher" oral befriedigen. Danach durften sie sich wieder ankleiden und durften die Waschküche verlassen. Nicht nur die Mädels auch wir Jungens haben das am eigenen Körper zu spüren bekommen. Anstatt uns Liebe, Wärme und Vertrauen zu geben, bekamen wir weder Wärme noch Vertrauen, noch Liebe zu spüren. Wir wurden missbraucht, erniedrigt, verhöhnt, geschlagen und eine sogenannte Intimsatmosphäre fand auch nie statt. Manchmal hatten wir Angst vor dem nächsten Tag oder Morgen weil man nie wusste was sich die " lieben Erzieherinnen und Erzieher" so einfallen lassen würden. Wir waren doch im Grunde unseren sogenannten Peinigerinnen und Peinigern ausgesetzt. Derjenige der so etwas oder ähnliches mitgemacht hat ,weiss wovon ich schreibe. Nach der Mittagsruhe wurden dann auf den Zimmern die Schulaufgaben gemacht. Und hier war man hinterher wie der Teufel hinter der armen Seele. Erst später habe ich verstanden warum. Denn wenn wir in der Schule schlecht gewesen wären, dann wäre bestimmt einer vom Schulaufsichtsamt gekommen und man wollte doch "so gerne unter sich bleiben". Aus diesem Grunde mussten wir auch unsere Schulaufgaben so gut machen. Wir sind manchesmal in der berühmten Waschküche gewesen um uns verprügeln oder missbrauchen zu lassen. Waschküche aus dem Grunde, weil sie erst einmal unten im Keller lag und zweitens ja auch nicht nur Missbräuche statt nein es wurde auch richtig gewaschen. Nach den Schularbeiten wurden die Schränke aufgeräumt so wie man es gelernt hatte. Wehe man war mit Eingeräumten nicht zufrieden, dann konnte man Pech haben, das wenn die Anderen Schwimmen gingen man seinen Schrank unter Aufsicht wieder einräumen musste. Dabei konnte es schon einmal sein das wenn die Erzieherinnen oder Erzieher schlechte Laune hatten man wieder die berühmte Schläge bekommen würde. Auch ist es vorgekommen das man der Erzieherin oder dem Erzieher zu willen sein musste. Das heisst das man entweder den Ein oder die Andere oral befriedigen. Es kam aber auch vor das einem der Erzieher anal missbraucht hat. Oder er sich an Dir oral befriedigte. Wir haben, als wir dann so 15 - 16 Jahre alt waren eine Radwanderung gemacht. Diese Radwanderung war am Anfang nicht schlecht. Wir fuhren zu einer Hütte und sammelten dann Holz für ein Lagerfeuer . Dann mussten wir uns alle ausziehen und um das Lagerfeuer setzen. Anschliessend ging es in einen wunderschönen klaren See. In dem See "durften" wir baden. Es hat so viel Spass gemacht dort in dem See zu baden. Nach dem Baden durften sich bis auf eine Mitschülerin und ich sich anziehen. Für uns hiess es dann, ihr Beide werdet durch den Wald gehen dort liegt Eure Kleidung. Wenn Ihr dort ankommt, werdet ihr vor der Bank niederknien die Hände auf dem Rücken gelegt und ihr werdet warten bis ein Erzieher oder eine Erzieherin kommen wird und die Erlaubnis Euch zum Anziehen gibt. Wir taten wie man es uns aufgetragen hatte. Wir knieten uns nackend vor die Bank die Hände auf dem Rücken und erzählten uns etwas. Ja und dann kam eine Erzieherin und ein Erzieher, man fesselte uns die Hände auf den Rücken und man missbrauchte uns anal, oral, sowie vaginal. Man kann sich vorstellen das wir vor Schmerzen und Scham darüber geweint haben. Aber das hat unsere "Peiniger" wie ich Sie heute nennen würde nie interessiert, wichtig war das sie ihren Geschlechtstrieb ausnutzen konnten. Als wir dann älter wurden mussten wir den Mädchen die Schamhaare abrasieren und die Mädchen uns. Angeblich wegen der Hygiene. Es war nur damit die Erzieher und Erzieherinnen mehr sehen konnten.Die Mädchen mussten anfangen sich zu schminken und die Fingernägel sowie die Fussnägel lackieren. Sie mussten darauf achten, das genauso wie bei uns die Schamhaare nicht nachwuchsen. Genauso mussten die Mädels darauf achten das Ihre Nägel immer lackiert waren. Wenn das mal nicht der Fall war bekam das Mädchen vor versammelter Gruppe Schläge auf den nackten Hintern. Oder es ging so nackt wie man war in die berühmte Waschkücke.Wo man bestraft oder missbraucht wurde.Jeder hatte auf sich und seine Sachen selber zu achten.Ich kann mich noch an eine Sache erinnern, wo eine Schülerin und meine wenigkeit herausgesucht wurden aus der Klassengemeinschaft bzw. Gruppe für besondere Dinge. Ich musste mit einer Erzieherin auf ein besonderes Zimmer mich nackt ausziehen und mich der Erzieherin zeigen. Dann befriedigte sie mich mit der Hand und oral. Sie nannte das immer melken. Dann musste ich mich solange von Ihr befummeln lassen, bis ich soweit war das ich mit ihr schlafen konnte. Ich durfte nicht erst einen Samenerguss bekommen bis sie denn auch soweit war. Ich musste dann zum Abschluss meine Erzieherin auch noch oral befriedigen. Oder wir bekamen anal Sachen reingesteckt. Dann durften wir nach Hause gehen. Genauso erging es den Mädchen. Wir haben uns heulend unterwegs getroffen. Heulend deswegen weil wir uns schämten das wir so missbraucht worden sind. Und zweitens weil wir uns so schmutzig vorkamen. Das heisst also wir haben uns so wie wir waren unter die Dusche gestellt uns eingeseift und mit einer Waschbürste abgeschrubbt um den Dreck abzubekommen. Aber der Dreck ging nicht weg, wir konnten noch so lange an unseren Körpern schrubben. Ich bin mehrmals wie meine Mitschülerin auf das Klo zum Brechen gegangen vor lauter Ekel. Aber wir haben uns innerlich geschämt das man das gerade mit uns gemacht hat. Ich glaube wir haben uns zu diesem Zeitpunkt mehr geschämt im Leben, als wenn einem sonst etwas passiert wäre. Man hat darauf gewartet das sich der Boden auftut und einen verschlucken würde. Aber es passierte nichts, wir mussten mit dem innerlichen Dreck leben. Wie oft haben wir im Bett gelegen und bitterlich geweint, so das uns andere Schülerinnen und Schüler trösten wollten. Aber wie will man einen Menschen trösten wenn man selber betroffen ist. Es hat uns nur das Zusammensein geholfen um über viele Situationen hinwegzukommen. Ich weiss nicht wie oft wir in die sogenannten Waschkücke gewesen sind und zum oralverkehr sowie zum analverkehr gezwungen worden sind. Man kann es einfach nicht mehr beschreiben und zählen. Man hat nicht nur unsere Körper kaputt gemacht und uns erniedrigt sondern auch unsere Seelen zerbrochen. Ein normales Leben ist für mich und viele Leidensgenossen und Leidensgenossinnen nicht mehr möglich. Man stellt fest das einem die Angst übermant, man schaut sich öfter um ob nicht doch einem jemanden folgen könnte. Man wacht Nachts auf fängt an zu weinen, weil einen dann wieder die Träume verfolgt haben. Ich selber vermeide grosse Menschenansammlungen. Auch vermeide ich es mit Menschen in nähere Berühung zu kommen. Ich hasse es wenn mich jemand anfassen will, oder vermeide mit unbekannten Personen grossen Kontakt. -
Aber kommen wir noch einmal auf das Heim zu sprechen. Wir mussten einmal ein "Kostümfest" machen. Dieses ich nenne es einmal" Kostümfest" fand im Hochsommer statt. Das heisst also das Jungen sich wie Mädchen kleideten mit schminken und allem drum und dran und die Mädels mussten sich wie Jungen kleiden. Die "Mädchen" mussten die " Jungen" verführen. Das heisst also man bekam Dinge in den Hintern gesteckt sowie oral befriedigt und wurde als Mädchen behandelt. Nachher war es umgekehrt. Wir Jungen mussten mit den Mädchen schlafen und sie auch oral befriedigen. Heute mag jeder sagen da ist doch nichts bei. Nur mit einem Mädchen zu schlafen gehört etwas mehr als wie wir das machen mussten. Es hat uns Jungen manchesmal sehr weh getan mit Mädchen so etwas zu machen. Es gehört Zärtlichkeit und Sensibilität dazu und was wichtiger ist Liebe und Wärme, aber vor allem das Einverständnis und der eigene Wille der jenigen dazu. Aber von alle dem konnte doch hier nie die Rede gewesen sein. Wir spielten einmal Räuber und Gandarm in einen zu unseren Heim gehörenden Gelände.Wir Jungs waren die Gandarmen und die Mädchen die Räuber. Immer hinter den Mädels hergelaufen um sie zu bekommen. Wir hatten unseren richtigen Spass dabei. Dann hiess es auf einmal wir müssten ein oder zwei Gefangene machen. Nun, wir dachten uns nichts dabei weil wir Gefangene machen sollten. Also suchten wir uns eine Gefangene. Und nun kam das gemeine von unseren "so lieben Erziehern". Das Mädel musste sich ganz nackt ausziehen sich allen zeigen. Sie wurde dann so gefesselt das man ihre Geschlechtsteile sehen konnte, was uns allen sehr sehr peinlich und unangenehm war. Denn später hat man auch so etwas mit uns gemacht. Dann nahm man ein paar Brennesseln und schlug immer ganz leicht auf die Vagina und die Brüste des Mädchens. Man kann sich die Schmerzen und den Scham des Mädchens vorstellen. Aber alles heulen und flehen half nichts, diese Schweine machten einfach weiter. Auch wir Jungens mussten ab und zu daran glauben. Hätten wir uns gegen diese Sachen und Praktiken gewehrt dann wäre des Nachts wenn alles geschlafen hätte, der heilige Geist wie unsere "lieben Erzieher" es nannten gekommen. Das heisst es wurde alles im Dunkeln gemacht, so das man seine Peiniger oder Peinigerinnen nicht sehen konnte. Junge oder Mädchen wurden dann in die Waschküche gebracht. Da wir sowie so nackt waren, war es denen ja auch egal, ob man sich schämte oder nicht. Man wurde dann gefesselt mit einem Stock oder Peitsche geschlagen und zwar immer so kurz das es einem vorgekommen wäre als wenn einem tausend Nadelstiche durch den Körper gehen würden. Danach wurde man als Junge oral und anal "behandelt", die Mädchen wurden vaginal, oral und anal"behandelt" und bekamen genauso ihre Schläge wie wir Jungen. Man glaube mir, wir haben uns nie mehr gewagt uns dagegen zu sträuben oder sonstige Dinge nicht über uns ergehen zu lassen. Auch wurden Mädchen und Jungen an den Genitalien Wäschklammern angebracht die so und so lange daran bleiben mussten. Manchmal wurden zwei Personen ausgesucht Mädchen und Jungen die unter Aufsicht miteinander schlafen mussten. Das heisst ein Erzieher oder eine Erzieherin passte auf das man auch richtig miteinander schlief. Vorher wurden orale Sachen ausgeführt, danach musste man den Verkehr ausüben. Dabei mussten beide Jungen und Mädchen gemeinsam zum Orgasmus kommen. Wäre einer früher oder später was ja vorkommt zum Orgasmus gekommen ,wären wir mit Stock oder Peitschenschlägen bestraft worden. Auch mussten wir immer ob Sommer so wie Winter morgens unbekleidet auf dem Flur stehen und das anschliessende Duschen werden alle Beteiligten nie vergessen. Wir mussten um zum Schluss meiner Geschichte zu kommen, vor jedem Essen unsere Hände zeigen ob die Fingernägel auch sauber waren, waren sie nicht so sauber wie man erwartet hatte bekam man seine Stockstrafe. Ich bin dort durch die ganze Situation zum Bettnässer geworden, das heisst ich habe dort des Nachts ins Bett gemacht. Bin dafür vor allen bestraft worden und musste meine Bettwäsche selber waschen und so aufhängen das man sah das ich in das Bett gemacht habe. Damit das nicht noch einmal passierte, wurden mir manchmal Nachts Bettschuhe ,Bettjacke und sonstige Dinge angezogen um zu vermeiden das ich des Nachts nicht in das Bett machte. Wenn es denn nun doch passierte dann wurde ich mit dem Gesicht reingestossen um mir zu zeigen was ich für ein Schweinchen wäre. Aber dadurch wurde es auch nicht besser. Wir durften wenn wir uns gut benommen hatten nach Ansicht unserer Erzieher einmal im Monat nach Hause fahren. Als wir unseren Eltern davon erzählten hiess es nur ihr habt doch nur Heimweh das vergeht. Oder auf die Schläge angesprochen hiess es nur dann habt ihr Euch das bestimmt auch verdient. Oder ein wenig Schläge hat noch keinem geschadet. Heute hasse ich meine Eltern dafür. Wenn sie nicht schon tot wären ,würde ich Ihnen heute diese Geschichte erzählen und sie fragen, "wie soll ich nun leben"? Meine schönsten Jugendjahre sind mir gestohlen worden. Meine Mitschülerinnen und Mitschüler sowie ich sind behandelt worden als wären wir Freiwild für diese "Menschen" gewesen. Wir sind missbraucht, erniedrigt und ausgenutzt worden. Unsere Seelen sowie unsere Körper sind geschunden und gebrochen worden. Wir sind heute Menschen die wie man so schön sagt als Überlebende nicht mehr wissen wie wir damit leben sollen. Ich selber vermeide grosse Ansammlungen von Menschen. Meine Träume möchte ich keinem erzählen und die Taschentücher die ich vollgeweint habe die kann ich schon nicht mehr zählen. Den Ekel und von dem Brechreiz den man täglich hat, wollen wir auch nicht weiter reden. Manchmal sind es Gerüche, Kleidungsstücke, Worte, Musikstücke oder einfach nur Menschen die einen an diese Zeit wieder erinnern. - Nur weiss ich das es in Amerika Gefängnisse gibt in denen solche Menschen als Häftlinge nicht überleben würden. Hier bei uns in Deutschland muss man als Unschuldiger oder wie wir immer sagen als Überlebender seine Unschuld beweisen. Der oder die Täter dürfen frei herumlaufen, können weiter ihren Neigungen nachgehen bevor unsere Justiz sie verurteit. Sie dürfen weiter Kinder erziehen, oder als Lehrer Kindern etwas beibringen. Dürfen weiter Kinder und Jugendliche missbrauchen. Jeder der das liest oder gelesen hat sollte immer daran denken, es könnte Ihre Tochter oder Ihr Sohn sein dem das passiert oder passieren kann, oder es könnte der gute Onkel von nebenan sein, oder der liebe nette Nachbar. Es könnte aber auch der eigene Vater sein. Helfen Sie mit das man solche Menschen hinter Gitter bringt. Auch wenn es noch so schamhaft ist oder sein sollte schliessen oder verschliessen Sie Ihre Augen nicht. Oder sagen, das geht mich nichts an, ist ja nicht mein Kind. Nein, aber es könnte Ihr Kind/ Tochter,Sohn,Enkel) sein. Denken Sie immer daran und halten Sie sich das Bild vor Augen was man mit uns gemacht hat und wie wir uns geschämt haben. Ich kann Ihnen auch einmal den Blick in die Homepage von www.Schotterblume.de empfehlen, dort haben Überlebende denen es genauso ergangen ist wie mir den Mut gefunden ihre Geschichte und zum Teil in Gedichtsform zu erzählen. Zum Schluss sei gesagt die Erzieherinnen und Erzieher sind nie angezeigt worden, zumindestens nicht zu unserer Zeit. Vielleicht hat ja nach uns der Ein oder die Andere den Mut gehabt diese "Bestien" in Menschengestalt angezeigt. Ich wünsche nur das es diesen Menschen auch einmal so ergehen mag, das man es mit Ihren Kindern genauso machen und quälen würde wie man es mit uns gemacht hat. Hier endet meine wahre Geschichte die mich sehr viel Kraft und Überwindung und vor allem sehr viel Mut gekostet hat das hier niederzuschreiben. Aber damit habe ich einen Teil einen kleinen Teil meiner Angst überwinden können

Warum Ich Katzen so sehr liebe04.07.2003 09:20
E-Mail Majormixeraol.com
Ich war 6 jahre alt. Wir haben ein Siam katze gehabt der " Fiffi " Hiess. Eine starke kraeftige Katze die kein konkurenz in die Nachbarschafft hatte, sogar mit die huende.

Das die Katze alle partnerschafts moegligkeiten immer abgelehnt hat, war es kaum vorzustellen das sie eines tages schwanger geworden ist. Ich war alt genug um zu verstehen das die beruehmte " Fiffi " bald kaetzchen kriegen wurde. Ich habe mich so gefreut das mehr katzen im haus kommen! Ich habe immer so gern mit die katze gespielt und sie hat mein leben auch gerettet.

Eines Tages lage Ich im bett, bereit aufzustehen fuer die schule. Ich war noch schlaefrig und habe die decke hinuntergeschaut. Dort in die mitte die decke habe Ich eine Spinne gesehen die auf mich zugekrappelt hat. Die war ganz schwarz und eklig eckig. Ich war zu jung und wusste nicht was Ich daraus machen sollte. Es war fremd und Ich hatte angst. Ich habe geschrien "Mom ! Mom ! " aber die katze kam zuerst und hat die spinne getoetet. Spaeter haben wir erfahren das die Spinne eine " Schwarze Witwe " war und sie haette mich mit ein biss toeten koennte weil Ich so jung war.

Nach diese erfahrung ( kannst dir vorstellen ) habe die katze noch mehr lieb gehabt als je zuvor. Die katze war mein partner und ist immer gekommen wo Ich gerufen hatte. Wir waren praktisch untrennbar. Sie hat mich immer begruesst wo Ich von die Schule gekommen bin. Sie hat bei mir jeden abend geschlafen und meine Haare gekaemmt mit ihre zunge. Ich nehme jetzt an das ihre muetterliche zwang damals uebernommen hatte.

Mein " Fiffi " wurde immer groesser wegen die schwangerschaft und es kam endlich der Tag wovon Ich mich so sehr gefreuht habe. Ich habe ein carton aufgebaut fuer sie und schoen mit weiche bequeme decken belegt damit die geburt nicht so schlimm fuer sie waere. Ich wusste auch das die decken die neue kaetzle warm halten wurden. Dann passierte es !! 8 schoene kleine kaetzle sind geboren !! Mann war Ich stolz ! Ich habe fast gedacht Ich bin der Vater !!! Ich habe sie gleich zu ihre mutter getan und sie hat mich angeguckt mit ein blick die Ich nie vergessen werde. Sie war immer fuer mich da und jetzt war Ich fuer sie da ! Alles war so schoen bis mein adoptive Mutter gekommen ist !

Sie hat mir sofort gesagt das Ich Garten arbeit zu tun habe. Mein vater hat gut verdient und wir haben gaertner gehabt also Ich wuesste nicht warum Ich zum Garten muesste. Normalerweise war das eine bestraffung wenn meine zwillings schwester und ich Garten arbeit leisten muessten. Ich sollte " weeds " ( ungewohlte pflanzen ) pflucken und einen loch graben. Ich fragte meine mutter ( gehoert nicht gross geschrieben ) " warum das loch "? Darauf hat sie mir nur gesagt das die " weeds "
hineinkommen. Ich habe fast eine halbe stunde " weeds " gepfluckt und war fast fertig mit den Loch, wo sie ploetzlich mit ein riesen eimer aufgetaucht ist.

Ich fragte, " Wozu der Eimer "? Sie antwortete " Ist der Loch fertig "!!???
Ich " Naja es passt zu alles was Ich gepfluckt habe ".
Sie " Mal schauen " !
Sie " OK Passt " !
Sie " Holl mir den schlauch " !
Ich " Hugh ? Was willst du bewaessern ? Die Gaertner waren vorhin da und wir haben eine bewaesserungs anlage " !
Sie " Halts maul, tue es einfach " !
Ich " OK ! OK ! Ich verstehe das halt nicht ".
Sie " Yours is not to question why, yours is but to do or die " .
Frag mich spaeter uber die letzte satz.
Ich hollte den schlauch und dann fing sie an diesen grossen Eimer voll mit wasser zu fuellen. Dabei habe Ich gerauesche gehoert die vom Eimer entstanden.

Es waren die gerauesche von die neugeborene kaetzle die sie ertrinken wollte !!!!!!!!!!!!
Ich habe hineingeschaut um sicher zu sein das es wirklich wahr ist !!
Ich habe geschrien und geweint und fragte warum sie das tut.
Sie " Wir koennen nicht so viele katzen haben " !
Ich " MOM !!!!!!!!!!! Please !!!!!!!!!!!!!!! We can give them away !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Please !!!!!!!!!!!!!
Please don't kill them !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Please !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe geweint wie Ich noch nie geweint habe aber sie war so kaltblutig und hat die die tote kaetzle in den loch geschmissen !!!. Der Loch den Ich gegraben hatte. !!!!!!
Dazu hat sie die erde daruf geschuettet die Ich ! ausgegraben hatte. !!!!!!
OOHHH Schatz !!!!!!!!!! Ich habe immernoch Alptraueme davon !!! Ich weine noch heut zu tag daruber und Ich habe seitdem kaum kontakt mit meine adoptive mutter.

Kaum zu erwaehnen, aber Ich bin 6 monate spaeter in die Militaer Schule geschickt.

Die Krieger sind müde26.06.2003 20:33
Ich bin nicht gegangen...tausendmal in Gedanken - nicht soviele Versuche in der Wirklichkeit. Mit meinen Problemen ging ich nach draußen (Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen), holte mir Unterstützung bei Fachleuten (Pschotherapie) - hatte viele Hände, die ich hätte ergreifen können. 30 Jahre Ehe - die meiste Zeit war Überforderung, Hoffnung, Enttäuschung und vor allem Leiden. Unsere Kinder sind jetzt aus dem Haus, in meinem Beruf bin ich den jungen Chefs zu sicher und routiniert, unser Hund ist gerade nach 16 Jahren Familie gestorben, unsere Feierfreunde haben sich seit Jahren von uns abgewandt (es waren keine Leidensgenossen dabei). Nach unserem letzten schweren Gefecht vor drei Jahren sind wir zwei (mittlerweise 50 Jahre) müde und resigniert - wie zwei alte Krieger. Unsere (großen) Energien, die wir für sehr viel Sinnvolles hätten gebrauchen können in unseren jungen, schönen und besten Jahren, sind verschwendet worden. Selbstmitleid, Reue und Trennungsgedanken haben sich überlebt und gibt es schon lange nicht mehr.

Ich habe den Schmerz in meiner Ehe erlebt, den ich in meiner demütigenden Kindheit erfahren habe - und ich hätte Gott-weiss-was dafür gegeben, geachtet, geliebt und vor allem respektiert zu werden - damals und jetzt. Ich bin in unserer Ehe allein - aber lebe nun gewaltfrei und hoffe für immer.

Eva
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