Sorry, ohne Javascript steht nicht der volle Funktionsumfang zur Verfügung!

Es ist zu schaffen

Wir möchten an dieser Stelle Eure Berichte über Fortschritte bei der Heilung veröffentlichen, um anderen Mut zu machen und zu zeigen, daß Heilung möglich ist.
Auch wenn es im Einzelfall nur kleine Schritte sein sollten, so sind es doch wichtige Schritte und wir bitten Euch, sie uns zu schicken.

Bitte gebt hier Eure Berichte ein. Diese werden dann innerhalb weniger Tage von uns freigeschaltet.
Falls dies einmal nicht klappen sollte, wendet Euch bitte an Webmaster Eric.
Habt bitte Verständnis dafür, daß wir an dieser Stelle nur Berichte veröffentlichen, die zum Thema "Es ist zu schaffen" passen.



Titel
Zur Person (nicht notwendig, nur wenn Ihr wollt!)
Name
E-Mail
Website
Text

Auf ein neues...05.04.2009 20:28
Name Sarah
Hallo ihr Lieben!

Als ich nach meinem 18.Geburtstag zuhause auszog, stürzte ich nach und nach in ein immer tieferes Loch und dass, obwohl ich mir nichts sehnlicher gewünscht hatte als endlich erwachsen zu werden um MEIN eigenes Leben leben zu können. Meine Kindheit und Jugend habe ich damit verbracht auf meine (betrunkene) Mutter und meine Geschwister aufzupassen. Ich bin unter Junkies und Alkis großgeworden, und hab so ziemlich alle Formen des Exzesses, der Sucht und der Gewalt schon als kleines Kind kennen gelernt, nur war mir das ausmaß an "unnormalität" meiner Kindheit lange nicht richtig bewusst.

Nach meinem Auszug habe ich noch 2Jahre durch gehalten, mein Abitur gemacht (sehr gute Noten, dafür Haarausfall)und dann bin ich zusammengebrochen. Depressionen, Soziophobie, Dissoziation... die ganze Bandbreite an unterschiedlichen Symptomen. Mir ging es beschissen, aber ich habe mich damals dafür entschieden mich nicht umzubringen sondern mir Hilfe zu suchen.
Ich ließ mich also in der örtlichen Psychiatrie beraten und ging dann auf psychosomatische Reha.

Ich wusste schon immer das ich als Kind "angelangt" worden bin, doch erst in der Therapie wurde mir richtig bewusst das ich mit ca. 8/9 Jahren von meinem damaligen Onkel vergewaltigt wurde. Ich habe mich in der Therapie damit auseinandergesetzt, später Anzeige erstattet. (Was leider nicht viel brachte weil sich der Typ heute irgendwo in der Ukraine rumtreibt und nicht zu finden ist...). Mir hat die Anzeige aber trotzdem etwas gegeben, zum erstenmal das Gefühl, dass die Dinge die ich erlebt habe wirklich! grausam waren, dass sie wirklich so passiert sind. Dass ich ein Recht auf meine Gefühle, mein Leid habe, mir nicht nur irgendwas Einbilde oder mich anstelle.


Das alles war vor 4 Jahren.
Ich befinde mich jetzt im 8. Semester meines Sozialpädagogik Studiums, habe wie immer sehr gute Noten nur droht mir schon wieder der Haarausfall.

Ich hatte über die Semesterferien eine Facharbeit über Persönlichkeitsstörungen, insbesondere die Borderlinestörung anzufertigen und diese funktionierte hervorragend als trigger. Ich habe mich erneut an soviele Details erinnert, zum Teil an Dinge die mir vorher nicht bewusst waren. Mir ist wieder eingefallen wie ich als Kindergartenkind im Keller einer Freundin zusehe, wie deren großer Bruder sie würgt um ihr danach den P**is in den Mund zu stecken und wie er dann zu mir kommt - mich muss er nicht mehr ganz so lange würgen bis ich ruhe gebe...

Es reißt nicht ab, die erinnerte Vergewaltigung war also nicht das einzige Erlebnis dieser Art, mir fallen immer mehr ein... dazu kommt der seelische Missbrauch den ich erfahren habe, 10000fach!

Vor 2 Wochen habe ich alle Anträge gestellt und hoffe nun schnell auf eine Rehazusage. Ich steh wieder kurz vorm durchdrehen und hab mich wieder für das Leben und nicht für den Tod entschieden...

Ich hoffe mit einer spezifischen Therapie (denn das war die damalige meiner meinung nach einfach nicht!) zu lernen mein Leben zu genießen, mich nicht ständig blockiert, unter Druck, schlecht, ekelig oder minderwertig zu fühlen!

Also heißt es jetzt auf ein neues, auf in die nächste Runde! Ich gebe mich nicht auf! Ihr wolltet mir mein Leben kaputt machen, mich zerstören??? - Keine Chance!- die Macht gebe ich euch nicht!

Harte Zeiten14.03.2009 16:37
Name Kim
E-Mail kimlandgmx.de
Schön, dass es so eine Seite gibt. Ich bin über 40, w, kinderlos, war nie verheiratet und werde vermutlich immer mehr oder weniger beziehungsunfähig sein. Ich wurde als Kind von meiner Mutter schwer körperlich mißhandelt und vieles, was ich auf dieser Seite gelesen habe, an verbalen Verletzungen und emotionalem Missbrauch in Kindheit und Jugend, waren auch für mich Normalität. Wie viele hier habe ich ebenfalls weder Liebe noch Verständnis, sondern nur Gewalt, Kälte, Missbrauch und Ablehnung in meinem Elternhaus und bei Verwandten erfahren. Ich hatte nur eine Oma, die sich um mich gekümmert hat. Vielleicht habe ich es ihr zu verdanken, dass mein Leben nicht gänzlich den Bach runterging. Ich war oft in meinem Leben nahe daran, richtig unterzugehen, ich war nahe am Alkoholismus, nahe an Drogen, nahe an richtig schlechten Leuten, habe 2 Studiengänge abgebrochen, viele Arbeitsplätze gekündigt, viele Freundschaften zerbrochen, und kann mich an viele Momente erinnern, in denen ich dachte: Jetzt geht es wirklich nicht mehr weiter, jetzt bist du so fertig, dass du nie wieder auf die Beine kommst, aber irgendwie kam ich aus allem wieder raus. Es ging aber nicht ohne strenge Selbstdisziplin, die mein Leben schon noch stark beeinträchtigt, aber das muss sein - jedenfalls noch. Mit Hilfe der Disziplin ist es mir irgendwann gelungen, eine Ausbildung abzuschließen und auch noch ein Studium, Rauchen, Drogen und Alkohol völlig aufzugeben, und seit vielen Jahren einer geregelten Arbeit nachzugehen. Es war sehr schwierig, ich habe oft aufgegeben und wieder neu angefangen, ich habe mir Selbsthilfegruppen gesucht und diese stellten lange Zeit meine einzigen wesentlichen Kontakte dar. Es ist mir eine lange Zeit recht gut gegangen, zumindest hat mein Leben einigermaßen funktioniert, doch ich hatte als Nachwirkungen immer wieder schlechte Beziehungen mit gewalttätigen und kranken Männern und falschen Freunden, mein Leben wird wohl immer weiter von Krisen, manchmal auch schlimmen Krisen und schlimmen Vorfällen begleitet werden. Nein, ich habe noch lange nicht alles im Griff, aber ich bin nicht untergegangen. Ich habe nie aufgegeben und habe mir auch geschworen, nie aufzugeben. Ich kann Menschen gut verstehen, die in solchen Situationen aufgeben, sich umbringen, in Süchte flüchten, sich in die Sozialhilfe fallen lassen, depressiv werden, einfach nicht mehr können oder sogar selber zu Tätern werden, in der Gosse oder im Knast oder im Wahnsinn enden. Ich verstehe das, es hätte mir auch passieren können und passiert mir in Ansätzen immer wieder.
Aber nein, ich bin nicht wahnsinnig geworden, ich bin nicht in Süchten hängen geblieben, ich bin immer noch fähig zu arbeiten und habe ein Dach über dem Kopf, das ich selbst finanzieren kann. Ich falle niemandem zur Last und kann eigenverantwortlich leben. Zeitweise reicht meine Energie sogar noch für Hobbys und Freunde und Ausgehen. Oft falle ich aber auch wieder in die Isolation und Depression zurück und kann niemanden um mich ertragen. Doch ich habe überlebt und gebe nicht auf und arbeite weiter in der Überzeugung, dass jeder kleinste Schritt den ich weiterkomme, ein kleiner Schritt auch für die Menschheit ist, bzw. für alle Menschen, denen es ähnlich geht, dass der Kampf des Einzelnen auch alle irgendwie weiter bringt. Und ich denke, das ist nur Gott zu verdanken. Ich bin so oft in schlimmen Situationen gerettet und herausgeholt worden - das kann man nur als die Hand Gottes bezeichnen. Der Glaube an Gott, der auch mir wie ich zugeben muss öfter mal verloren geht, wenn wieder etwas Schlimmes passiert, ist letztlich das Wirkungsvollste, das ich erlebt habe bei all dem. Alles was ich habe, verdanke ich Gott. Er ist bei mir, auch wenn ich ihn nicht sehe und ihn verleugne. Das erstaunt mich immer wieder. Er holt mich immer wieder in die Normalität und in das Leben zurück, auch wenn ich mich in irgendwelchen Niederungen verliere.
Schritt für Schritt wird es weiter gehen. Und selbst wenn mein Leben nur darin besteht, einfach durchzuhalten und nicht aufzugeben, aus irgendeinem Grund hat Gott gewollt, dass ich da bin, vielleicht um genau diesen Kampf zu kämpfen, also mache ich das Beste draus.
Das Schlimmste für mich im Moment ist, dass ich keine Kinder habe, das ist sehr schwer zu ertragen, aber ich hatte einfach nie die Kraft dazu und konnte mich auch nie wirklich für eine Beziehung öffnen. Ich denke, es ist das Beste so wie es gekommen ist, aber schmerzhaft ist es schon sehr. Besser als würde ein Kind darunter leiden, denke ich. Soviel zum Thema egoistischer Single.
Im Moment gehe ich durch eine heftige Krise, habe meinen langjährigen Job verloren und außerdem ist mir im vorigen Jahr etwas sehr Schlimmes, nämlich eine Vergewaltigung passiert, und es gelingt mir einfach nicht damit abzuschließen, obwohl es nun schon 1 Jahr her ist. Ist irgendwie hart. Wie gesagt, ich habe gerade eine harte Zeit und könnte etwas verständnisvollen Zuspruch gut brauchen.
Wenn sich vielleicht jemand ähnlich fühlt, Ähnliches erlebt hat und sich austauschen will, würde ich mich über Post freuen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es gut tut, wenn jemand das Gleiche durchmacht.
Danke, Kim

alle31.01.2009 15:49
Name Jeannette
E-Mail krueger.jeannettegmx.net
Hallo
heute will ich euch mitteilen, das es heilsame Schocks gibt. Anfänglich sehr schmerzlich, aber wenn sich alles beruhigt hat, sehr wohltuend.
Über Weihnachten ist bei mir viel passiert, was mich zuerst aus der Bahn geworfen hat. Nun aber sehe ich alles sehr positiv und ich fühle mich sehr wohl, teilweise bin ich sogar glücklich.
Was passiert ist:
Seit September 08 habe ich eine neue Arbeit, die mich sehr in Anspruch nimmt. In meiner Beziehung fing es an zu kriseln.
Weihnachtsfeiertage- mein Freund macht Schluß mit mir-Schock Nr 1!
Mein Sohn besucht seinen Vater über die Feieertage, am 3.1. zieht er einfach zu ihm- ich komme von der Arbeit und sein Zimmer ist leergeräumt, ein Zettel liegt auf dem Tisch mit der Nachricht er sei zu seinem Dad gezogen- Schock Nr 2!
Mein Freund und ich vertragen uns kurz wieder, dann trennt er sich wieder und dies noch einmal, also 3x Trennung- auch irgendwie ein Schock.
In dieser Zeit verschwindet mein junger Kater, den ich sehr liebe.
Schock Nr 3!
Ich habe mich auf meine Arbeit konzentriert und abends bin ich in eine leere Wohnung gekommen.
Ich wollte nicht trauern. Nicht um meinen Sohn- denn ihm geht es gut. Nicht um meinen Freund, denn er hat mir trotz allem sehr viel gegeben. Nicht um meinen Kater, denn ich wollte nicht glauben das er vielleicht tot sei.
Nun und genau das Wort "glauben" ist für mich der Knackpunkt.
Als Kind hatte ich so meine eigene Beziehung zum Glauben und zu Gott.
Ich habe ihn inständig gebeten, mir mein liebstes wiederzugeben. Und glaubt es oder nicht aber einige Tage später kam mein Kater zurück.
(Mein Freund leider nicht). Vor Glück habe ich sehr geweint und wirklich inbrünstig dem Herrn gedankt. Seither fühle ich eine Klarheit, die ich nicht beschreiben kann, aber alle Last der Vergangenheit scheint von mir gefallen.
Mein Verständnis der Geschehnisse meiner Kindheit und Jugend haben sich verändert. Nicht mehr Schmerz, Schuld und die Frage warum beherrschen die Erinnerung sondern die Akzeptanz. Ich akzeptiere das es so war wie es war. Es ist eben auch nicht mehr zu ändern.
Ich weiß, es wird trotzdem immer wieder Situationen geben, die mich zurückwerfen können, doch ich bin zuversichtlich, das ich mich davon nicht mehr beherrschen lasse.
Ich sage euch nicht ihr sollt an Gott glauben, nein das ist eure freie Entscheidung. Ihr sollt an euch selbst glauben und euch vertrauen das ihr es schafft. Ich habe daran geglaubt, das ich es schaffe.
Glaubt an euch!! Ihr habt die Kraft!
Liebe Grüße Jeannette

Ich weine, wenn ich das alles lese......19.01.2009 09:04
Name Astrid
E-Mail samy_web.de
ich lese eure geschichten, eure berichte, und weine, weil ich fühle, wir ich fühlt. es ist so unbeschreiblich für mich, hier zu lesen, wie es euch geht, genauso, wir es mir geht, wie ich mich fühle. es ist nun mein 2. eintrag hier. ich habe den pc angemacht, bin wieder hier gelandet, habe gelesen, geweint u. muss nun einfach schreiben. es ist wie ein drang, ich habe das gefühl, wenn ich es schreibe, dann geht es mir besser.
ich weiss garnicht, wo ich anfangen soll. ich erinnere mich nicht gerne an meine kindheit, sie war sehr schwer und absolut lieblos. meine mutter kenne ich nur kalt, gefühllos und gewalttätig, sie hat meine beiden geschwister u. mich stets für alles verantwortlich gemacht. schläge standen an der tagesordnung. aber viel schlimmer als die körperliche gewalt empfand ich damals die verbale gewalt. wir waren für sie nur missgeburten, die man hätte besser abgetrieben. sie hatte uns nie gewollt, und uns das immer wieder mitgeteilt. ich kann mich sehr gut erinnern, das ich als kind immer alpträume hatte und mich zum einschlafen selbst gewiegt habe. dabei den kopf immer hin und her gewiegt habe. meine haare waren am anderen tag immer total zerknotet, wofür meine mutter mich immer geschlagen hat. irgendwann hat sie mir die haare mit einer küchenschere abgeschnitten. ich hatte als kind schon immer angst vorm einschlafen, angst vor diesen träumen. aber es gab ja nicht nur meine mutter, es gab auch meinen vater. als kind dachte ich mir nichts dabei, wenn ich mich an stellen anfasste, wo ein vater sein kind eigentlich nicht anfassen sollte. ich kannte es ja nicht anders. ich war auch eine spätentwicklerin, mein vater liess keine situation aus, bemerkungen zu machen, über den fehlenden arsch in der hose oder die fehlenden titten.ich sprürte, das aber schon viel früher, als ich noch sehr klein war, etwas mit mir passiert sein musste, ich konnte mich nur nicht mehr daran erinnern. ich habe mich deshalb mit ende 30 einer rückführung unterzogen, wo all meine befürchtungen bestätigt wurden. auch eine familienaufstellung,die ich vor 2 jahren habe machen lassen, war eine ganz schlimme, schreckliche erfahrung für mich und bestätigte doch nur all das schlimme, was mir wiederfahren ist. ich fühlt mich so gedemütigt und verletzt, aber das war in all den jahren, sei es als kind oder längst erwachsene frau, meinem vater oder jedem anderen vollkommen egal.
ich bekam meine tochter mit gerade 18 jahren,mein damaliger mann schlug mich auch und der sex war für mich eine qual. die scheidung folgte mit 19 jahren. danach war ich 3 jahre in einer bez. auch hier spielte gewalt eine grosse rolle. ich wurde von ihm mit 20 jahren schwanger, er drehte durch, versuchte mich umzubringen. ich liess das kind abtreiben, versuchte danach 5 x, mir das leben zu nehmen. wurde aber immer *gerettet*. vielleicht war es schicksal. keine ahnung. mit 24 heiratete ich das 2. mal. kinderlos. es war eine schöne, wilde zeit, aber keine basis für eine dauerhafte beziehung, er konnte auch mit meiner tochter nichts anfangen, scheidung folgt, als ich 26 war. mit 32 jahren heiratete ich das 3. mal, mein sohn wurde geboren. mein mann trank sehr viel, und auch diese ehe war zum scheitern verurteilt. scheidung folgte mit 35 jahren. und doch habe ich gewagt, den schritt noch einmal zu tun. ich bin nun seit gut 3 jahren wieder verheiratet, mein mann ist 47 jahre alt und ein wahrer schatz, er hilft mir, wo er kann. auch er hat schlimme erfahrungen in seinem leben machen müssen, über die hier aber nicht schreiben werde. vielleicht hat er deshalb so viel gefühl und verständnis für mich.
ich hatte meiner schwägerin anvertraut, das mein vater mich missbraucht hat, weil sie das selbige als junge frau erlebt hatte. sie war bestürzt und versprach , mit niemandem darüber zu reden. es tat mir so gut, mich einfach mal mitzuteilen, hatte das gefühl, verstanden zu werden u. das es jemanden gibt, der mir glaubt. es steht ja leider keinem auf die stirn geschrieben, wer solche neigungen hat u. wer nicht, leider....
wie auch immer, mein vater hat es erfahren, droht mir mit strafanzeige, verläumdungsklage etc. all das, was ich nie wollte, alle diese dinge, über die ich nie mehr reden wollte, sind nun wieder da. die alpträume, die bilder, dieser unentliche druck. ich musste meine medikation erhöhen, weil ich seit 2 wochen starke suizigedanken habe. mein körper sendet mir signale* bitte, lass mich gehen.* er will das alles nicht noch einmal durchmachen.
nun bekam ich gestern ein e-mail vom mann meiner schwägerin. er unterstellt mir einen kranken kopf, lügen, die ich verbreite und verlangt von mir, ich solle mich bei meinen vater ENTSCHULDIGEN. ich dachte, ich fall aus allen wolken u. habe nur noch geweint. die familie ist in aufruhr. ich werde vom opfer zum täter. ich weiss nicht, wie lange ich noch kraft habe für all das. werde im sommer in eine klinik für traumapatienten gehen müssen, dort will man auch meine arbeitsfähigkeit überprüfen. falls die nicht mehr gewährleistet ist, da ich stängig krank bin, muss ich meine rente beantragen. mit 44 jahren.
was das alles nach sich zieht........
seid alle auf diesem weg gegrüßt. lasst es euch gut gehen, egal wie
*astrid*

Ich hoffe es........16.01.2009 09:12
Name Astrid
E-Mail samy_web.de
Ich hoffe es.....
.....das es zu schaffen.
Nach einem Telefonat letzter Woche bin ich um Jahre zurückgefallen. Ich bin krank geschrieben, musste meine Medikation erhöhen, damit ich überhaupt weiterleben kann.
Eine Reha, die ich in diesem Jahr machen muss, und mittlerweile auch möchte, wird mir hoffentlich helfen, das alles vergessen zu können. Damit mich nie mehr etwas aus der Bahn werfen kann.
Ich hoffe es......
Astrid
← Seite zurück Seite vor →

zum Seitenanfang

© Schotterblume e.V.